Subtropen vs. Mittelamerika, der große Unterschied, ein Vergleich von Arten und Wasserparametern

      Subtropen vs. Mittelamerika, der große Unterschied, ein Vergleich von Arten und Wasserparametern

      Hallo die Herren :)

      angeregt durch die vorzüglich treffende Aussage von unserem @Hoyzer , Lennart hier in diesem Thread / Post

      klick hier >> 112l Paraguay-Becken

      und weil diese Unterschiede von sehr vielen Aquarianern gar nicht wahr genommen werden oder oft vergessen werden
      und weil auch ich immer wieder in diese "Falle" tappe und von unserm aufmerksamen @Archivar , Benni immer brav ermahnt werde, daß nicht ständig zu verwechseln oder zu vermischen :rolleyes: ....

      möchte ich Euch hier mit diesem Thread mal auffordern und bitten, die Unterschiede zwischen
      Subtropischen Fischen und Mittelamerikanischen Fischen,
      sowie die Unterschiede in den Habitaten, Klima- und Wasserwerten
      nieder zu schreiben.
      Ich denk mir auch, daß das Thema ebenso für unsern Wasserprofessor @Greg Marc vielleicht einige schreibenswerte Aspekte hat,
      ich würd mich freuen ;)

      Welche Fische gehören z.B. in welches Habitat, wie sind die Unterschiede in der Beckeneinrichtung,
      wer hält ein typisches Subtropenbecken, wer ein typisches Mittelami Becken,
      wie sind die vorwiegenden Wasserparameter im jeweiligen System, und so weiter...

      Da ich ja bekanntlich zur Südami-Fraktion gehöre, bin ich da leider so gar nicht am laufenden und wie oben geschrieben,
      muß Benni mich da auch immer wieder laufend auf den richtigen Pfad zurückprügeln ^^

      Also, wer was weiß, haut in die Tasten, wer nix weiß aber was wissen möcht, haut in die Tasten,
      vielleicht kommt zum Schluß irgendeine Art Liste und Klima- / Fischdiagramm raus,
      das wär mein Ziel ... ;)

      Bittedanke.... ^^
      Moin Tom,

      hier wird es mit der Wasserchemie richtig haarig!

      Das ganze ist auf die Pedologie und Hydrologie aufbauend.

      Alles geht von den Böden aus.

      in Südamerikas Tropen sind diese häufig sehr mineralarm, weshalb die Gewässer dort sehr weich sind.

      Die Vegetation ist zudem auch ein Faktor. In Südamerikas Tropen ist es so, dass die Gewässer aufgrund der Vegetation sehr sauer sind (->Huminsäurehaltig!).

      Hier kommen deswegen häufig Schwarz- und Weißwasserflüsse vor.

      In Mittelamerika sieht das wieder anders aus.

      Aufgrund der ergeschichtlichen Entwicklung und den dort bis vor kurzem noch aktiven Vulkanen, sind die Böden dort sehr unterschiedlich.

      Eine allgemeine Aussage kann man deswegen hier nicht treffen.

      Grundsätzlich kann man aber sagen, dass die Gewässer in Mittelamerika häufig eher alkalisch und hart sind.

      Dadurch, dass hier eine andere Vegetation vorhanden ist, trifft man hier vorzugsweise Klarwasserflüsse an.


      In den Subtropen ist es ebenfalls unterschiedlich. Hier muss man auch noch das feuchte subtropische Klima beachten.
      Hey Tom,

      das war eine ganz hervorragende Idee von Dir, diesen Thread zu starten.
      Ich gehöre ja auch zu denen, die weder von Mittelamerika noch Subtropen Ahnung haben.
      Darum würde ich mich auch riesig darüber freuen, hier mal richtig etwas lernen zu können.

      @ Marc, Deine eher allgemein gehaltenen Beschreibungen sind ja schon einmal nicht schlecht. Das ist ja schon einmal eine erste Erklärung der Wasserunterschiede in Süd- und Mittelamerika. Aber wenn ich Tom richtig verstanden habe, dann ist er mehr auf einzelne Regionen oder sogar einzelne Gewässer aus. Also eher auf echte Biotopbeschreibungen mit Wasserparametern, Vegetation, Fischvorkommen usw.

      Wenn wir hier so etwas hinbekämen, dann wäre das der absolute Hammer! :thumbsup:
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

      Theoretisch kann jeder an einem Tag der nächsten 12 Monate sterben.

      Aber an allen anderen Tagen dürfen und können wir leben!

      Meine Youtube-Aquaristik-Seite vom "alten" Aquarium:

      youtube.com/playlist?list=PLrzEIVMxzMgrBs0WkeXcTDma0pBzrljGE

      Und meine Seite über das "neue" Becken:

      youtube.com/playlist?list=PLrzEIVMxzMgrM8kHbt61VeIpFLz_47MLz

      Hey Dieter,

      hauptsächlich geht's mir darum endlich mal Licht in die Haltungs-Ecke zu bringen, weil einfach viele Aquarianer Mittelamerika-Aquarien und deren Haltung und Besatz mit Subtropen-Aquarien und deren Fischen und Parametern verwechseln, besonders zB. bei den ständigen Wassertemperaturen oder wechselnden Temperaturphasen mit kälteren Perioden.
      Ich nenn mal als Beispiel Gymnogeophagus balzanii vs. Paraneetroplus melanurus, Quetzalbuntbarsch.
      Unzählige Leute halten ja subtropische Fische unter Mittelamerika-Bedingungen und umgekehrt.
      Oder verwechseln subtropische Fische mit Mittelamerikanern.
      Deswegen wärs cool, wenn zum Schluß vielleicht ne Art Liste rauskommt, was zu MA gehört und was zu ST gehört.
      Oder so ähnlich :S ^^

      Und Danke, @Greg , das is schon mal ein super Start in das Thema :thumbsup:
      Moin,

      tja Dieter, von jedem einzelnen Gewässer und dem ganzen Flusssystems Mittelamerikas eine detaillierte Wasseranalyse zu verfassen wird man hier von Deutschland aus schwer können ;)

      Ich habe aber noch ein paar (alte!) Tabellen hier.

      Tom, das ist gar nicht so schwer.

      An Cichliden kann ich dir folgendes bieten:

      Mittelamerika:

      Astatheros
      Nosferatu (herichthys)
      Paraneetroplus
      Rocio
      Theraps
      Thorichthys
      Tomocichla
      Amatitlania
      Amphilphus
      Archocentrus
      Caquetaia
      Cryptoheros
      Hypsophrys
      Nandopsis
      Parachromis
      Petenia

      Subtropisches:

      Australoheros
      Gymnogeophagus
      Apistogramma
      -trifasciata
      -borelli
      Crenicichla
      -gaucho
      -hadrostigma
      -ypo
      -hu
      -mandelburgeri
      -lepidota
      -tesay
      -missioneira
      -sp. 1 "Biglips"
      -tendybaguassu
      -yaha
      -minuano
      -sp. 4 "Piray Guazu"
      -sp. 5 "Piray Guazu line"
      -sp. 3 "Urugai Line"
      -saxatillis
      -celidocheilus
      -vittata
      Cichlasoma
      -dimerus

      Ansonsten sind noch die Gattungen Hyphessobrycon, Hemmigrammus, Nematolebias, Austrolebias, Corydoras (paleatus),Rineloricaria (parva),Aphyocharax (rathbuni), Xiphophorus.

      Vertreter der Loricariidae sind sowohl in den Subtropen, als auch in Mittelamerika vorhanden.
      Morgen Tom,

      so dann möchte ich mal meinen Senf zu dem Ganzen abgeben, wo ich schon im anderen Thread den Grundstein gelegt habe :D

      Zunächst komme ich zu einem, meines Erachtens absolut schwierig zu fassenden Punkt, den verschiedenen Termini die in Verbindung gebracht oft keinen Sinn ergeben:
      Beginnen wir mit dem Terminus Subtropen. Die Subtropen sind als Klimazone definiert, wo die Mitteltemperatur über 20° liegt und der kälteste Monat unter 20° liegt (frei nach Wikipedia :D ).

      de.wikipedia.org/wiki/Subtropen#/media/File:Subtropical.png

      Besieht man sich das Ganze auf der Karte sieht man schon direkt das für uns so typische Subtropengebiet in Südamerika, welches auch Grundstein im anderen Thread war.

      An der Stelle bringt diese Definition für mich schon Schwierigkeiten mit, da wir in unserem Kreis ja eigentlich über Gewässer reden nicht über allgemeines Klima.
      Und da muss man in jedem Gebiet unterscheiden und kann, meiner Meinung nach, überhaupt nicht nach der allgemeinen Klimazone gehen.

      Denn die grundlegende Problematik setzt sich bei Gewässern ja aus einer Vielzahl von Komponenten zusammen: Höhe über NN, Fließendes oder stehendes Gewässer, Größe und Tiefe des Gewässers, Häufigkeit von Regenfällen.
      Und das sind nur Größen die zur Temperatur beitragen, alle anderen Wasserparameter lasse ich mal bewusst aus.

      Folglich wird ein Fluss immer relativ konstante Werte haben, ebenso ein großer See...
      die Viehtränke oder das Wasserloch auf der Weide kann hingegen in der eisigen Nacht noch einfrieren und am heißesten Tag mit 50°Grad eher kochen.
      Ein Gebirgsbach weist kühles Wasser auf, kann aber trotzdem in den Tropen liegen ^^

      Ich hoffe es wird deutlich, wo ich die Schwierigkeiten in der Hinsicht sehe.

      Allgemein kann man aber sagen, dass die meisten uns bekannten mittelamerikanischen Fische aus den größeren Rios und Lagunas stammen. Hier findet man eigentlich durch die Bank Temperaturen um die 25Grad im Mittel oftmals wärmer. Also kann man bei den allermeisten MAlern nicht von subtropischen Fischen (in Bezug auf die Temperatur) reden, geografisch sowieso nicht :D

      Am Ende hat man aber auch nicht immer WF zuhause, und selbst diese haben nicht nur "die eine Wohlfühltemperatur".
      Daher halte ich meine melanurus bei schwankenden Werten, solange ich merke, dass sie sich wohlfühlen. Das sind dann bis max. 27 Grad im Sommer und 22° oder manchmal sogar etwas kühler im Winter. bei den kühleren Temperaturen sind sie etwas ruhiger, heißt er macht ihr nicht dauernd Stress um abzulaichen. Fressverhalten und Aktivität bleiben ansonsten aber gleich.

      Für mich ergibt das einen positiven Effekt, der den Fischen offensichtlich nicht schadet und evtl. das Alter sogar verlängert.

      Das Ganze ist also ein Thema mit vielen, vielen Variablen :ichwarsnicht: :whistling:
      Grüße aus Moers!

      Lennart
      Hallo,
      ein weiters Problem ist auch, dass man nicht sagen kann hier sind jetzt die Tropen und 2 Meter weiter die Subtropen. Soweit ich weiß, liegen die Tropen offiziell zwischen dem nördlichen und dem südlichen Wendekreis, als ich in Paraguay im Rio Tagatyia war, war ich zwar in den Tropen, das Klima und vor allem die Wassertemperatur war aber eher Subtropisch.
      Generell kann man sagen, dass je weiter die Fische vom Äquator entfernt vorkommen, desto größer sind die Temperaturschwankungen (die sich wie Lennart schon sagte unterschiedlich auf die Gewässer auswirken) und desto niedriger ist die minimal Temperatur. Allerdings können teilweise auch noch Temperaturen, wie man sie am Äquator findet vorherrschen oder sogar noch dadrüber liegen.
      Hey Lennart und Simon,

      besser kann man die eigentliche Einführungs-Problematik gar nicht darstellen, Klasse! :thumbsup:
      Es bringt absolut gar nichts, da mit fest stehenden geografischen Begriffen wie Tropen oder Subtropen zu arbeiten.

      Überall gibt es Übergänge von einer Klimazone zur nächsten, und viele unserer beliebten Aquarienfische leben auch in beiden Klimazonen. Von daher wäre schon einmal eine Aquarienhaltung mit ständig wechselnden Bedingungen Voraussetzung für eine erfolgreiche Pflege.

      Ich verstehe diesen Thread aber so, das wir mit einer groben Aufzählung von Fischen, die insgesamt in diesen Regionen leben, nicht viel weiter kommen. Ein gutes Ergebnis für unser Forum werden wir darum wohl nur erzielen können, wenn wir wirklich viel mehr in die einzelnen Gewässer und ihre Bewohner eintauchen.

      Ich weiß, das so etwas richtig schwierig sein wird. Aber es gibt ja in vielen Publikationen immer wieder mal richtig gute Biotopbeschreibungen, man muß sie nur finden.

      Wie man das richtig gut anpackt, das weiß ich auch noch nicht. Aber ich werde mir dazu noch Gedanken machen.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

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      Moin,

      warum habt ihr auch sowas schwieriges vor? Monatelang die lahmen Off-Topic Schwadlappen spielen und jetzt klotzen? :D

      Nenene..... ihr seid mir ein Völkchen..... angeführt von nem österreichischen Halbspanier.

      Das gibt kein gutes Ende! :D


      Erstmal sollte man das jetzt splitten.

      Einen Thread zu Mittelamerika und einen zu Paraguay, Uruguay und Argentinien.

      Dann im Atlas die Flusssysteme angucken und geographisch einordnen. Auf fishbase dann die Arten zu den einzelnen Gewässern zuordnen und später nach Wasseranalyse zu diesen Gewässern recherchieren.

      Los Ladies, es gibt Arbeit!



      Ruft mich wenn das Essen fertig ist, oder ihr einen Fotografen braucht 8)
      Hey Marc,

      Du hast es wohl richtig gut getroffen! So ähnlich sollte unsere Vorgehensweise sein, damit wir etwas wirklich Gutes auf die Beine stellen können! :00008040:
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

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      Mohltijd,

      Für mich hätte es einen tollen Mehrwert, wenn wir versuchen die Bedürfnisse der jeweiligen Art anhand der natürlichen Biotope zu veranschaulichen und zu belegen :thumbup:
      Sodass sich daraus eine Art Biotopaquaristik-Leitfaden entspinnt (inkl. Wasserwerte, Saisonale Umstände, naturentsprechende Einrichtung, evtl. sogar typisches Futternagebot).....

      Das ist ja eigentlich das was uns (und immer mehr Aquarianer) anfixt... Die Natur nachzuahmen so gut es geht und den Fischen aber auch unserem Auge und Geist mehr zu bieten als "Glas, Wasser,Fische" oder "Tanganjikas auf Lochgestein" oder "Amazonas, das ist grün rein die Pflanzen" :)

      Natürlich wissen wir vieles, kaum einer von uns denkt, dass im Amazonaseinzug überall schöne Pflanzen wuchern... aber so bestimmte Gewässer nachzuahmen wäre bestimmt vielen nicht aus dem Stegreif möglich. Ein anderer hat aber vielleicht genau von diesem und jenem Gewässer richtig Plan....daher mein Vorschlag:

      Vielleicht könnten wir ein neues Untermenü aufmachen in Richtung "How to...Rio Candelaria, Rio Momon, Lake Tanganjika und weitere" :D Da sammeln wir dann nochmal in Unterkategorien der Kontinente bestimmte Biotope.
      Grüße aus Moers!

      Lennart
      Hey Leute,

      ihr meint also so ungefähr folgende Menüauswahl:

      A) Subtropische Fischbiotope
      • Biotope in Paraguay
      • Biotope in Uruguay
      • ...
      B) Mittelamerikanische Fischbiotope
      • Biotope in Guatemala
      • Biotope in Nicaragua
      • .....
      Hab ich das so richtig verstanden?
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

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      Hallo,
      ich denke, wir sollten nicht nur für Mittelamerika und die Südamerikanischen Subtropen so etwas machen, sondern für alles, wo wir was zusammen bekommen. Also auch die Tropen Südamerikas, der Westafrika, die ostafrikanischen Seen, Asien und so weiter. Aber wir können ja erstmal klein Anfangen.

      Greg wrote:

      Wenn wir hier jetzt Subtropen und Mittelamerika vermischen, blicken wir irgendwann nicht mehr durch.
      und

      Hoyzer wrote:

      wenn wir versuchen die Bedürfnisse der jeweiligen Art anhand der natürlichen Biotope zu veranschaulichen und zu belegen
      Sodass sich daraus eine Art Biotopaquaristik-Leitfaden entspinnt (inkl. Wasserwerte, Saisonale Umstände, naturentsprechende Einrichtung, evtl. sogar typisches Futternagebot).....

      :D Jungs, DANKE - DAS is ja genau das wovon ich die ganze Zeit zu schreiben versuch :D
      - also, daß dieses Vermischen in der Aquaristik immer vor allem mit ST und MA passiert und wir hier mit diesem Thread mal dagegen ankämpfen sollten und Licht in die Sache bringen sollen ^^
      Dieter, ich glaub, jetz haben wir'S schön langsam, wo ich mit diesem Thread hin will :P
      Genau so meinte ich das!

      Übergreifend die Biotope langsam sammeln. Egal wo!

      Und wenn irgendwann einer von uns denkt...."hey die und die Art hätte ich gerne, was braucht die denn usw"...Dann guckt er hierrein und mit etwas Glück gibt es dann z.b. schon das How To Cenote Azul oder How to Sepik River :D
      Grüße aus Moers!

      Lennart