Wo/Wie Strömungspumpe richtig positionieren

      Wo/Wie Strömungspumpe richtig positionieren

      Hallo

      Ich habe das Problem, dass sich der Großteil vom Sand auf der rechten Seite (an der Scheibe entlang) ansammelt.
      Links hinten im Eck ist quasi null Sand.

      Die Strömungspumpe /Jebao OW-40) ist rechts hinten ca. 10 cm unter Wasser (täuscht am Foto) und leicht zur Oberfläche gerichtet.

      Was kann ich machen, damit nicht der ganze Sand in diese eine Ecke geblasen wird?
      Eine 2. OW-40?
      Oder die Strömung anders laufen lassen (gegen Frontscheibe)?
      Oder ......

      Danke

      PS: derzeit wieder pflanzenlos. Der Javafarn wurde vom L1 geliebt. Versuch es jetzt dann mit Anubias.
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      Moin,
      da gibt es sicher eine Lösung.
      Hast du die Pumpe schon mal anders justiert? Vielleicht tiefer gesetzt und dann zur Wasseroberfläche gedreht oder ein "Hindernis" in die Strömung gestellt, so das der Strömungsweg unterbrochen wird.
      Du könntest auch den Sand aus der Ecke reduzieren und größere Steine/Kiesel dort plazieren.

      Mit den Pflanzen und dem L1 ist das so eine Sache...
      Ich habe schon gehört das es Tiere gibt die nicht so "Grün" eingestellt sind aber mach dir da nicht sehr viele Hoffnungen, wenn sie erstmal angefangen haben die Speisekarte zu überarbeiten ist es meist zu spät. Anubien kannst du natürlich versuchen, ich habe auch schon gehört das größere Tiere nicht mehr an Vallisnerien gehen, vielleicht nicht richtig "Maulgerecht". Cryptocorynen schmecken einigen Pflanzenfressern nicht, da lohnt sich am ehesten ein Versuch.
      Das sind natürlcih auch richtige "Fressmaschienen", fütterst du auch genug- in so einen L1 passt schon einiges...
      Mein Wabenschilderwels läßt die Cichliden erst in Ruhe fressen wenn er richtig satt ist und ein Bäuchlein hat...
      Viele Grüße, Apisto...

      Apisto wrote:

      Hast du die Pumpe schon mal anders justiert? Vielleicht tiefer gesetzt und dann zur Wasseroberfläche gedreht


      Du meinst noch viel steiler richtung Wasseroberfläche? Werd ich versuchen.


      oder ein "Hindernis" in die Strömung gestellt, so das der Strömungsweg unterbrochen wird.


      Links hinten, wo die 2 Äste und der Tontopf sind, dort etwas größeres?


      Du könntest auch den Sand aus der Ecke reduzieren und größere Steine/Kiesel dort plazieren.


      Links hinten die Ecke? Oder meinst du Rechts vorne der Haufen?
      Links hinten ist kein Sand mehr vorhanden. Und Rechts wird er immer mehr.
      Da tragen natürlich auch die Geos dazu bei. Sieht man schön, wie es den Sand körnchenweise verweht, wenn sie ihn wieder ausspucken.

      Anubien kannst du natürlich versuchen,

      haben gerade 2 größere aufgebunden. Werde ich mal beobachten.

      fütterst du auch genug- in so einen L1 passt schon einiges...


      Ja, bekommen mehrmals täglich Welstabs und alle paar Tage eine Gurke, Zucchini oder ein paar Erdäpfel
      Moin,
      ich habe exakt das gleiche Phänomen. Rechts eine Ecodrift 15.2 auf unterster Stufe und am Boden ejne Düne.
      Das ist nunmal dem Besatz geschuldet und ist für mich völlig normal, dass Insassen ihre Behausung anpassen, aktiv oder passiv.
      Von daher: Regelmäßig umschichten. Schadet sowieso nicht...
      Grüße Phil (VDA 18/026/0094)

      "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben."
      Alexander von Humboldt
      Moin,

      ich kann das Problem auch nicht so wirklich nachvollziehen... Klar wenn man jetzt einen schönen Pflanzenbesatz hätte, und die Tunze spült einem hinten die Wurzeln frei oder so...

      Aber du hast sechs große Geos und zwei kapitale Segler im Becken und machst dir Gedanken über eine freie Ecke hinten? ^^
      Meine Ansicht: Wenn es die Tunze nicht wäre würden die Fische selber umbauen :D

      Das wäre so als würde ich dem Auchenoglanis einen Maulkorb basteln, damit der Sand eben bleibt ;)

      Nichts für Ungut, aber man kann auch Probleme sehen wo keine sind.
      Grüße aus Moers!

      Lennart
      Ich kann Negalein schon verstehen das es ihn stört. Hat mich damals auch gestört bis ich den richtigen Flow gefunden hatte damit
      ich ein gutes Strömungsbild ohne Sandaufwirbelungen hatte. Ich glaube kaum das bei seinem Besatz im gegensatz zu Rochen , Grundeln
      etc. aktive "wühler" zu gange sind.

      Für den L1 würde ich folgende Pflanzen versuchen :

      Wasserhyacinthe, Eichhornia crassipees
      Brasilianischer Wassernabel, Hydrocotyle leucocephala
      Zwergspeerblattarten, besonders Anubias barteri und Anubias barteri var. nana
      Hornkraut, Certophyllum demersum
      Javafarn, Microsorium pteropus
      Cu
      FirstOne :00000436:

      FirstOne wrote:

      Wenn das weiter unten setzen und mehr richtung Wasseroberfläche richten nichts gebracht hat, ist die 40er zu stark. So ging es mir mit einer
      Jebao RW20 im 130x60 auch...erst als ich 2 x RW8 rein hing war das Ergebnis so wie ich es wollte.


      Bin noch am beobachten. Aber hatte auch schon überlegt, 2 kleinere einzusetzen.

      pilsen wrote:

      Das ist nunmal dem Besatz geschuldet und ist für mich völlig normal, dass Insassen ihre Behausung anpassen, aktiv oder passiv.
      Von daher: Regelmäßig umschichten. Schadet sowieso nicht...


      Naja, eigentlich buddeln die Geos nicht so sehr, und der L1 auch nicht.
      Umschichten machen wir sowieso immer wieder.

      Hoyzer wrote:

      ich kann das Problem auch nicht so wirklich nachvollziehen... Klar wenn man jetzt einen schönen Pflanzenbesatz hätte, und die Tunze spült einem hinten die Wurzeln frei oder so...

      Aber du hast sechs große Geos und zwei kapitale Segler im Becken und machst dir Gedanken über eine freie Ecke hinten?
      Meine Ansicht: Wenn es die Tunze nicht wäre würden die Fische selber umbauen

      Nichts für Ungut, aber man kann auch Probleme sehen wo keine sind.


      Nö, die Fische würden definitiv nicht so umbauen. Wie oben schon geschrieben, die buddeln nicht wirklich.


      FirstOne wrote:

      Für den L1 würde ich folgende Pflanzen versuchen :


      Danke, werd ich im Hinterkopf behalten.