Wer passt zu wem? Retroculus, Geophagus, Acarichthys, Satanoperca.

      Wer passt zu wem? Retroculus, Geophagus, Acarichthys, Satanoperca.

      Hi ihr Experten.
      Ich lerne gerne und viel dazu, vor allem, wenn man so toll auf Wissen zurückgreifen kann wie hier.
      Prinzipiell gibt es da einige Gattungen, die ich persönlich sehr ansprechend finde.
      Es gibt da sicherlich Einiges, das sich ausschließt, wenn ich über ein neues Becken nachdenke.
      Bspw. Sollen einige Satanopercaarten (daemon) etwas heikler sein. Retroculus sind rheophil? Bei den Geophagus gibt es relativ groß werdende Arten, die auch ziemlich durchsetzungsstark sind und dabei recht munter unterwegs? Acarichthys hält man besser paarweise?
      Es gibt viel zu beachten. Auf was genau sollte man achten, wenn man diese Arten pflegen möchte?
      Es wird sicherlich keine gigantische Beckengröße werden. Bestimmt um die 200-220x80x70 herum.

      Mir geht es eigentlich grade hier weniger um einen Besatzplan als vielmehr um Eigenheiten einer Art/Gattung, die eine andere Art ausschließen. Edit: (Ich setze das nochmal schwarz, weil ich hier den Eindruck habe, dass es überlesen wird. Prinzipiell plane ich meine Besätze und es gibt kein ständiges hin- und hergetausche. Ich habe hier gefragt, weil mich einfach die Charaktere interessieren. Sicherlich nutze ich das später auch mal zu einem Besatz und wenn das konkret wird, dann eröffne ich dazu auch einen Thread. Das hier ist aus meiner Sicht keineswegs ein Besatzberatungsthread, sonst hätte ich das explizit geschrieben)

      Ich bin sehr gespannt ;)
      Grüße Phil (VDA 18/026/0094)

      "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben."
      Alexander von Humboldt

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      Och klar, wenn was konkreter würde und so ein Becken erstmal steht, dann würde ich das von ihm besetzen lassen bzw. die Fische dort holen.
      Edit:
      Mir geht es aber grade eher um Charakterfragen und da würde ich gerne von euch hören was miteinander geklappt hat oder was total in die Hose ging.

      Ich finde Acarichthys heckelii, Geophagus bspw. winemilleri, Satanoperca daemon, Retroculus xinguensis schon geil. Bin aber sicher, dass man abwägen muss. Ich will den Fische gerecht werden und bin ja aus dem 'Bäumchen wechsel di h Alter' raus. Ein Besatz muss ziemlich sicher lange und gut funktionieren.
      Grüße Phil (VDA 18/026/0094)

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      Also Phil ich bin da ganz ehrlich aber von Satanoperca Dämon würde ich dir abraten. Außer du willst einen sehr hohen Aufwand betreiben in Sachen Wasserwerten und auf Beifische, auch Welse, würd ich bei denen komplett verzichten. Aber das sind jetzt meine Erfahrungen aber die Decken sich mit etlichen anderen.

      Retroculus sind friedlich gegenüber anderen Arten, wie als wären sie nicht da, aber können innerartlich ganz schön zulangen bis sich eine Rangfolge in der Gruppe gebildet hat.
      Hey Phil,

      ich habe Acarichthys heckelii und Satanoperca leucosticta zusammen gepflegt, das ging sehr gut.
      Allerdings waren die Heckelii auch nicht ausgewachsen, sie hatten so um die 15-17 cm.
      Wenn man den Tieren genug Möglichkeiten gibt, Reviere abzugrenzen, dann kann das durchaus auch lange sehr gut klappen.

      Diese Satanoperca sind ja eh sehr friedliche Fische, sowohl untereinander als auch anderen Fischen gegenüber.
      Und sie sind absolut nicht unempfindlich.

      Die Heckelii hab ich in einer Gruppe von 5 Tieren gehalten, untereinander gab es mal ein wenig Jagerei, mehr aber auch nicht.
      Und beide Arten sind ja einfach nur wunderschön. Ich hänge noch mal Fotos meiner Tiere an. Nur nicht wundern, die hab ich nicht selbst gemacht, sondern ein Freund von mir (sind aber meine Tiere und ich darf seine Fotos zeigen).

      Jetzt pflege ich ja Geophagus altifrons "Rio Preta da Eva". Ein Tier ist ungefähr 15 cm, drei ca. 19 cm und zwei irgendwo dazwischen groß.
      Diese Tiere sind dermaßen verträglich, das ich sie nur jedem empfehlen kann. Schön sind sie auch noch, wie man auf den Bildern sieht.
      Die Geophagus halte ich zur Zeit zusammen mit Mesonauta sp. Manipiare. Das klappt sehr gut, weil sie ganz unterschiedliche Bereiche im Aquarium einnehmen.


      Mit Retroculus hab ich leider überhaupt keine Erfahrungen. Aber die würd ich wahrscheinlich schon wegen ihrer Lebensweise in einem Artenbecken pflegen.
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      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

      Theoretisch kann jeder an einem Tag der nächsten 12 Monate sterben.

      Aber an allen anderen Tagen dürfen und können wir leben!

      Meine Youtube-Aquaristik-Seite vom "alten" Aquarium:

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      Und meine Seite über das "neue" Becken:

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      Nabend Dieter,


      hast du wirklich diese tollen Bilder gemacht? Respekt, hätte ich jetzt nicht gedacht, aber mal im Ernst, jetzt kannst du auch mal dein Becken ordentlich vorstellen, grins.


      Man sieht, wie du dir Mühe gibst, weil man sieht dich in der Scheibe spiegeln.
      Grüßle Chris :D


      Wer Rechtscheibfehler findet, darf sie gerne behalten.
      Hey Chris,

      selbst gemacht habe ich nur die Geophagus-Bilder. Die anderen sind ja von einem Freund gemacht worden.
      Du hast ja vollkommen Recht, das es Zeit wird für eine Aquarienvorstellung.
      Ich werde das auch sehr bald machen. Nur zur Zeit bin ich einfach nur noch kaputt und müde, da schaffe ich das einfach nicht.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

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      Die nutze ich aber erst, seitdem ich Dich kennen gelernt habe, Großer...grins.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

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      Du bist zwar total, aber nicht unschuldig, Chris. :00008040:
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

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      Hi Dieter, danke für die Infos.
      Ich kann mich beschränke und wenn ich mich für eine Art endgültig entschieden habe, dann ist das kein Thema.
      Satanoperca daemon mit kleinen Salmlern und einigen zurückhaltenden Welse wäre ja auch eine Option, wenn die wirklich so zurückhaltend sind.
      Die S. leucosticta hattest du in deinem aktuellen Becken? 'Fressen' Acarichthys auch richtig den Kies wie Geos oder muss ich mir die anders vorstellen? Ich hatte den Eindruck die sind etwas weniger bodengebunden.
      Schöne altifrons hast du, Dieter! Das werden aber ganz schöne Brocken, oder?
      Grüße Phil (VDA 18/026/0094)

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      Alexander von Humboldt
      Hi Phil,

      gerne doch. Die Satanoperca daemon würd ich aber noch nicht einmal mit Salmlern vergesellschaften, Phil.
      Vielleicht kann man mal Salmler dazu setzen, wenn man die Satanoperca schon lange im Aquarium hat und sie sich sehr gut eingelebt haben.
      Aber direkt damit beginnen, würde ich nie machen.

      Die Leucosticta hatte in meinem vorherigen Aquarium, Phil. Und die Acarichtys fressen in allen Wasserschichten, aber auch sehr gerne vom Boden.

      Meine jetzige Altifrons-Variante soll wohl nicht so groß werden. Mir wurde gesagt, das so bei 20 cm Schluß sein soll.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

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      Also Phil...

      wenn du Satanoperca Dämon pflegen willst musst du wissen, das du sehr aggressive und zugleich sehr empfindliche Fische hast.
      Ich behaupte mal das kaum ein Fisch solch eine Pflege benötigt wie die. Da musst du alles geben in Sachen Wasserwerten, Vitaminen, Mineralien und Strömung um Ihnen eine artgerechte Haltung zu bieten damit sie gesund bleiben.
      Ich persönlich würde S. Dämon ohne Beifische, nicht mal Welse, pflegen damit sie auch ja keinen Stress von anderen abbekommen und auch nur ab einer Gruppenstärke von mindestens 10-15 Tieren damit die Aggressionen sich verteilen.Was dann wiederum den Stress innerartlich noch nicht abdeckt.
      Dann wird sich darüber gestritten ob Paar oder Gruppenhaltung.

      Diser Fisch ist denke ich mit die größte Herausforderung was die Südamerikaner zu bieten haben.

      fast jeden den ich kenne, der diese Gattung gepflegt hat, hatte Probleme mit Aggression oder Löcher.



      Simon,
      hattest du damit angefangen? Wann?

      BigSimon wrote:

      So.

      Ich hör jetzt auf meine Füße zu waschen. ;)

      Deine Posts haben so viel mit dem Thema zu tun, wie deine Entenschnäbel mit richtigen Erdfressern: Sehr, sehr wenig. :)
      Grüße Phil (VDA 18/026/0094)

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      Alexander von Humboldt
      Hey Leute :) ,

      abgesehen davon, daß ich grad herzhaft über die Betitelung Entenschnäbel lachen mußte, hab ich Neuigkeiten zum Thema Satanoperca und A. heckeli.
      Unser Hans war so lieb und hat mir ein bisserl was zu den Mimosen zusammengeschrieben, was ich hier gerne weitergebe...

      SATANOPERCA:
      Satanoperca müssen min. 2 x pro Tag gefüttert werden, besser wäre sogar 3 x , da die keine großen Brocken fressen.
      Alle seine (Hans) Fische bekommen 2 x täglich eine Mischung von weißen und roten Mückenlarven, Artemia und Mysis serviert.
      Vorweg gibt es Flocken, das Grünfutter von Sera.
      Es hat sich gezeigt, daß Satanoperca Lilith die Grünfuttertabletten fressen, keinerlei Hautläsion haben,
      wo hingegen zwei Tiere die keine Tabletten fressen diese Löcher bekommen haben.

      Wichtig ist, das die Tiere wenn man sie kauft nicht komplett verhungert sind, eventuell bei 6 cm schon eine schöne Farbe zeigen.
      Wenn die dann entwurmt werden, werden ganz tolle Tiere daraus.
      Das nächste Wichtige ist, die Tiere in möglichst großen Becken zu halten, wenn geht meistens 6 Tiere.
      Da können Zänkereien besser verteilt werden, wobei Hans noch nie ein wirkliches Problem damit hatte.
      Frühere Generationen sind jahrelang in Harmonie miteinander ausgekommen.
      Die beiden Satanoperca daemon auf den Bildern sind seit ca. 5 Jahren im Haus. Es ist sicher ein Paar, nur S. daemon laichen erst bei einem pH Wert von 4,5 !
      Satanoperca Lilith wurde überhaupt noch nie nachgezüchtet !
      Wie das bei denen abläuft weiß man nicht wirklich.
      Weiters ist ein 50 % Wasserwechsel jede Woche Pflicht !
      Hans hat ca. 15 ° dH im Becken, also ganz weiches Wasser ist nicht das Entscheidende, aber ein niedriger Nitrat Wert dafür umso mehr.
      Was auch sehr positiv neben der wichtigen Zugabe von Salz ist, ist die Tiere bei höheren Temperaturen halten.
      Das hilft auch Löcher wieder zu schließen. Normal sind 29 – 30 ° C - und zum Löcher schließen 32 ° C.
      Auf den Punkt gebracht: Tiere entwurmen, min 2 x täglich füttern und jede Woche min. 50 % Wasserwechsel plus Salzzugabe und bei höheren Temperaturen halten,
      das alles geht super gemeinsam mit Fischen aus dem Xingu.

      ACARICHTHYS HECKELII :
      Diese Tiere sind Höhlenbrüter, die in der Natur ca. 40 cm tief nach unten graben und dann in rechten Winkel 60 – 80 cm parallel zum Flussboden weitergraben.
      Das bedeutet, man muß den Tieren zum Züchten am besten entsprechende Dachrinnenrohre anbieten.
      Damit kann man das gemeinsame halten mit Welsen vermutlich vergessen, da die auch in diese Höhlen gehen.
      Die Tiere mit Abstammung aus dem Rio Negro sind mehr Orange gefärbt und brauchen vermutlich wieder einen sehr tiefen pH Wert zum Züchten.
      Diese Zucht ist ja schon öfters gelungen und man liest, daß man dann auf einmal bis zu 4.000 Kinder zum groß Ziehen hat :P ^^ .
      Hans hatte vor vielen Jahren eine Gruppe von fünf A. Heckelii in einem viel zu kleinen Becken mit nur 250 lt. gehalten.
      Als die Tiere vermutlich geschlechtsreif wurden ( ca. 13- 14 cm ) wurde auf einmal einer der Tiere richtig von allen gemobbt.
      Er hat den dann rausgefangen und in ein anderes Aquarium verfrachtet, dann war aber zwei Tage später ein anderer dran.
      Nach 2 Wochen hatte Hans 5 A. Heckelii in 5 Becken.
      Hans vermutet, daß es an der Größe der Becken liegt. Sein Freund Mario hatte 10 Stück in einem 1.200 lt. Becken schwimmen, mit aufgestellten Steinplatten
      und div. großen Wurzeln als Sichtschutz und es hat nie Stress gegeben.
      Eine Höhle abgehängt von oben ( damit keine Welse rein gehen ) wurde aber nie angenommen.
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      noch ein paar Bilder....
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      Hey Tom,

      sag dem Hans doch bitte einmal einen ganz herzlichen Dank!
      Ist schon toll, das wir durch ihn an solche Informationen kommen.

      Zu den Acarichthys möchte ich aber noch etwas ergänzen. Du schreibst, das man sie wohl idealerweise nicht mit Welsen vergesellschaften sollte.
      Das ist mit Sicherheit zutreffend, wenn sie zur Zucht angesetzt werden.
      Da eine Nachzucht wohl eh kaum jemandem gelingen wird, weil man die Voraussetzungen im Aquarium einfach kaum schaffen kann, ist aus meiner Sicht eine Vergesellschaftung mit Welsen im Hälterungsaquarium schon gut möglich.

      Dann noch mal zu den Streitigkeiten untereinander. Ich habe meine ja in einem 700-Liter-Aquarium gepflegt, und die waren schon nicht mehr so klein. Da hat es aber nie auch nur den Ansatz von Problemen gegeben. Eine Mindestgröße des Aquariums ist da wahrscheinlich schon sehr wichtig.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

      Theoretisch kann jeder an einem Tag der nächsten 12 Monate sterben.

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      Klar Dieter, wenn man nicht züchten will, sind Welse egal, weil dann brauchts ja auch diese Laichröhre nicht.
      Beim Hansemann dreht sich aber alles um Nachzuchten, bzw. nach Möglichkeit Erstnachzuchten.
      Deswegen hat er das so geschrieben.
      Und zur Beckengröße und den Streitereien - Du bestätigst mit Deinen 700Litern eh genau das, was Hans da geschrieben hat,
      weil er hatte sie ja in 250Litern und da gabs Streit und bei Mario mit weit mehr Litern gabs keinen Streit mehr.
      Also genau richtig was Du schreibst und genau das, was Hans gemeint hat :thumbup:
      Am intressantesten aber find ich fast, was Hans zur Temperatur schreibt und das auch er so von Salzbeigabenpflicht schreibt, das war mir beim Hans neu,
      bestätigt aber auch Deine und meine ewige Gebetsmühlenleierei :D
      Servus Tom,

      danke dir und Hans. Starker Text. Und das faul sein hab ich nur als ansporn geschrieben :P

      trotzdem sollte man die Pflege dieser Satanoperca Arten nicht unterschätzen. Das sind nach wie vor sehr spezielle Pfleglinge. Habe da mit Hans aber auch schon des Öfteren diskut. Bei ihm klappt das so bei anderen wiederum nicht.
      Super!
      Vielen Dank Tom!
      Die Pflege von Satanopercas ist also keine Hexerei und dennoch kommt es eben auf einige Faktoren an. Die sind ja vergelichsweise leicht herszustellen aber mit einigen Kosten verbunden.
      Da sehe ich eher Wasserpanscherei als Problem. Da hätte ich nämlich keinen Bock drauf.

      Eine weitere Frage habe ich noch.
      Mir gefallen diese lang ausgezogenen Filamente besonders gut.
      Bei meinen Thorichthys maculipinnis gibt es die nicht. Anfangs hat sich das Paar immer in der Brutpflege bzw. vor dem Ablaichen ordentlich zerdepperrt. Mittlerweile glaube ich - ohne es je gesehen zu haben -, dass da wirklich noch Salmler oder Artgenossen im Spiel sind, die knabbern.
      Neulich setzte ich auch einen meeki mit suuuperlangen Filamenten - aus Einzelhaft stammend - in ein Salmlerbecken. Die Filamente sind sehr kurz geworden...

      Welche Tipps gebt ihr für schöne lange Filamente bei beispielsweise den bekannten schönen Geophagus.
      Grüße Phil (VDA 18/026/0094)

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      Hey Phil,
      danke, ich leite es an Hans weiter ;)

      Ich denke, auch die sehr zahlreiche Strukturierung in Hans' Becken trägt immens dazu bei, daß er nie Probleme hat, die Tiere finden bei ihm an jeder Ecke eine Nische zum durchschwimmen oder reinstellen, sollte Ärger im Anmarsch sein.

      Zu Deiner Filamenten.Knabber-Frage hat Dieter einen Thread eröffnet, der intressant werden dürfte, ich leite Deine Frage und die Antwort mal dorthin weiter ^^

      Hier gehts zum Filamententhread >> Salmler - alles Flossenbeißer und Filamentkiller?
      Wenn man sich die Pellegrini 1 minute anschaut, weiß man was erdfressen bedeutet. Das Maul ist für diese Futteraufnahme besser geeignet als bei den "standard" Geophagen.

      @ Phil: Deine Aussage müsstest du mir mal näher erläutern. Oder deine Definition von sogenannten "richtigen" Erdfressern.
      Sich auf Aussagen von selbsternannten Experten zu beziehen zählt aber nicht.
      Beste Grüße,

      Simon

      Post was edited 1 time, last by “BigSimon” ().

      Hey Simon,

      stimmt, da ist es wirklich gut zu sehen, wie sie die Nahrung aufnehmen.
      Ich hab übrigens selten so schöne Pellegrini gesehen, wie es Deine sind.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

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      Hi Simon,

      nicht Deine? Dann hat halt der richtige Besitzer ganz tolle Tiere. :D
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

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      Hi Simon,
      Du hast tolle Fische und ich komme morgen mit einem Friedensangebot bei dir vorbei :)
      'Richtige' Geos bezieht sich auf meine kleine, engstirnige Welt. Die pellegrini muss ich mir mal richtig anschauen. Licht hast du ja mittlerweile wieder über dem Becken? Wo schwimmen die eigentlich grade? Wie groß wurden die? Wie viele hast du noch? Zwei waren damals verendet?
      Grüße Phil (VDA 18/026/0094)

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      Hey Leute :)

      um mal wieder zurück zum Thema vom Philly zu kommen - Phil hat mich in der Shoutbox folgendes gefragt, ich zitiere :

      "was sind denn geos die sicher nicht über 25cm werden und schön ruhig und geschmeidig sind?"

      Er hat nämlich anscheinend die Möglichkeit, an Satanoperca leucosticta zu kommen und sucht dafür geeignete Mitbewohner aus der Cichlidenfraktion.
      Und somit passt es eigentlich hier genau rein ;)
      ...weiter geht's .... ;)

      ich bin dann mit den Geophagus vom Dieter gekommen, G. Altifrons rio petra da (do) eva .
      Altifrons werden zwar immer als deutlich +20 bis sogar 30cm beschrieben aber Dieters Tiere sind anscheinend kleiner bleibend
      und das zeigt wieder einmal, daß die Vielfalt immer wieder größer ist, als wir annehmen.
      Zudem scheinen sie eher angenehme, ruhigere Gesellen zu sein, was man so vom Dieter hört und liest :) .

      Zum Mischen, "was geht zusammen" von verschiedenen Geophagus Arten in einem Becken ist aus meiner Sicht zu sagen,
      daß ich bis jetzt ausnahmslos immer eine zweite Art als "störend" im Verhalten der Fische betrachten konnte.
      Das muß nicht mal in Streitereien ausarten aber so ein ruhig dahinschwebender Trupp größerer Geophagus wird auch schon durch kleinere,
      ständig herumwuselnde Red Head oder Pellegrini durcheinandergewürfelt.

      Darum würd ich nach Möglichkeit keine 2 Geophagus Arten miteinander im Becken mischen.
      Aber - wie Dieters Altifrons zeigen - jeder macht da sicher andre Erfahrungen.

      Was ich auch festgestellt hab und deswegen für mich wirklich angenehme Zeitgenossen sind, sind meine Guianacara geayi .
      Die schwimmen mehr im Trupp zusammen als jede Salmler oder Barben Art, die ich bis jetzt hatte und intressieren sich für andere Beckenbewohner weniger wie Null.
      Und sie sind nahezu immer die Ruhe in Person.
      Absolut ideale Beckenmitbewohner für leicht stressbare Arten wie Satanoperca - könnt ich mir vorstellen .. :thumbup:

      Dann kommt aber noch dazu, ob ich "den" Wunschgeophagus dannn auch wirklich bekommen kann...

      Phil hat auch schon Bujurqina oenolaemus ins Spiel gebracht.
      Ich hab die aber mit denen werd ich irgendwie nicht warm. Stehen immer im Gebüsch und lauern auf Beute.
      Is irgendwie nicht meins und auch von der Optik is der Fisch nicht der meine aber zumindest lassen sie andre Cichliden komplett in Ruhe
      und ziehen dort am Waldrand ihr eigenes Ding durch ^^
      Files
      Hey zusammen,

      wie Tom richtig schreibt, sind meine Geophagus wirklich sehr ruhige Tiere.
      Ich weiß nicht genau, ab man das als souverän oder sonst was bezeichnen kann, aber die interessieren sich absolut nicht für andere Fische im Aquarium.

      Sie stehen oder schwimmen meist als komplette Gruppe durchs Aquarium, ganz in Ruhe und ohne irgendeine Aufregung.
      Das wären wirklich Tiere, die man problemlos mit anderen Cichliden vergesellschaften kann.

      Aber zwei Geophagus-Arten würde ich nicht in einem Aquarium pflegen, auch, wenn es gut gehen würde.
      Dann doch lieber Fische mit anderem Aussehen und Verhalten dazu, das würde mir einfach viel besser gefallen.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

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      Hui,
      schon wieder ein gutes Jahr her, dass ich dieses Thema startete.

      Wie schaut es mittlerweile aus?
      Tjo, sobald mehr Wohnraum zur Verfügung steht, werd ich direkt das neue Becken ordern.

      Den Anfangsbesatz habe ich schon. :saint:
      10x Geophagus altifrons 'Sao Felix' herrlich hellgelbe Tiere mit kaum Rotanteil und schönen hellblauen Zeichnungen.
      Sicher werden die nicht alle langfristig in dem Becken bleiben könne - aber - schaun mer mal!
      Interesse habe ich ja noch an Swens Krobia potaroensis geäußert, außerdem finde ich Satanoperca - insbesondere die 'red lips' spannend. Nicht zu groß, nicht zu farbig, etwas günstiger zu haben...
      An Welsen ziehen sicher meine beiden L24 und L114 ein. Danke für die umfangreiche Beratung @THOR
      Sehr interessant finde ich auch L333. Da kann ich mir eine Gruppe vorstellen.
      Salmler kommen wohl meine 8 Fahnen-Kirschflecksalmler rein und vielleicht noch Silberbeilbäuche oder sowas.
      Naja, sehen wir dann.
      Es gibt zu viele schöne Fischarten, um sich festzulegen...

      @Hydro Der Thread bietet sich ja förmlich an, dass du was über deine 'Satane' schreibst und ergänzt.
      Grüße Phil (VDA 18/026/0094)

      "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben."
      Alexander von Humboldt
      Hey Tom,

      THOR wrote:

      ich bin dann mit den Geophagus vom Dieter gekommen, G. Altifrons rio petra da (do) eva .
      Altifrons werden zwar immer als deutlich +20 bis sogar 30cm beschrieben aber Dieters Tiere sind anscheinend kleiner bleibend
      und das zeigt wieder einmal, daß die Vielfalt immer wieder größer ist, als wir annehmen.
      Zudem scheinen sie eher angenehme, ruhigere Gesellen zu sein, was man so vom Dieter hört und liest

      jetzt sind wir ja schon wieder ein Jahr älter und erfahrener.
      Ich kann jetzt sogar sagen, das meine Geophagus noch nicht einmal kleinsten Jungfischen nachstellen!

      Fast täglich kann ich beobachten, wie die Geophagus zusammen mit den Jungfischen der Guianacara in einem Pulk am Boden nach Futter suchen. Also wirklich ganz dicht beieinander. Und das geht richtig gut, die Geophagus interessieren sich nicht die Bohne für die Jungfische. :thumbsup:

      Das es mit ihnen so dermaßen gut klappt, habe ich nicht im geringsten zu hoffen gewagt.
      Sie zeigen, das bei dieser Fischgattung wirklich alles möglich ist. Von schlimmen Stänkerern bis zu friedlichen Lämmern ist da alles vertreten.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

      Theoretisch kann jeder an einem Tag der nächsten 12 Monate sterben.

      Aber an allen anderen Tagen dürfen und können wir leben!

      Meine Youtube-Aquaristik-Seite vom "alten" Aquarium:

      youtube.com/playlist?list=PLrzEIVMxzMgrBs0WkeXcTDma0pBzrljGE

      Und meine Seite über das "neue" Becken:

      youtube.com/playlist?list=PLrzEIVMxzMgrM8kHbt61VeIpFLz_47MLz

      Hallo Phil,
      mir geht es wie Dir mit den Erdfressern, sie zählen schon immer zu meinen Lieblingen!

      Einige Arten konnte ich schon pflegen, bei den "Teufeln" unter den Erdfressern jurupari, leucosticta, acuticeps, mapiritensis und daemon.
      Von jurupari hatte ich in den 90ern ein wunderschönes Paar und auch mehrfach Nachwuchs, vieleicht finde ich noch Bilder.
      Für alle gilt es sind sehr friedliche Tiere die selbst kleine Fische in Ruhe lassen.
      Was überhaupt nicht geht ist eine Vergesellschaftung mit ruppigen oder gar aggressiven Arten, die Satanoperca werden immer unterlegen sein und kümmern.
      Die einzige von mir gepflegte Satanoperca-Art die einwenig aggressiver sein kann aber andere nicht verletzt sind die S. daemon, ich finde auch die Empfindlichkeit nicht ganz so groß wie auch hier schon beschrieben.
      Wichtig ist halt ein ruhiges und friedliches Becken.
      Soviel mal für den Anfang. :)
      Hi Jörg,

      hoffentlich sind die technischen Probleme hier im Forum bald überstanden!
      Denn ich freue mich schon jetzt wahnsinnig auf Deine Fotos und natürlich auf Dein Fachwissen!
      Ich denke, mit Dir haben wir hier einen richtig "guten Fang" gemacht! :thumbsup:
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

      Theoretisch kann jeder an einem Tag der nächsten 12 Monate sterben.

      Aber an allen anderen Tagen dürfen und können wir leben!

      Meine Youtube-Aquaristik-Seite vom "alten" Aquarium:

      youtube.com/playlist?list=PLrzEIVMxzMgrBs0WkeXcTDma0pBzrljGE

      Und meine Seite über das "neue" Becken:

      youtube.com/playlist?list=PLrzEIVMxzMgrM8kHbt61VeIpFLz_47MLz

      Moin @pilsen Phil ,

      also erstmal muss ich mich outen: Ich habe von diesen Gattungen noch nie ein Tier gehalten! Persönliche Erfahrungen sind also Mangelware.
      Aber ich habe angelesenes Wissen und habe mich mit Leuten unterhalten.

      Auf der Tagung des Arbeitskreis Großcichliden der DCG hat Roland Rietsch einen Vortrag gehalten "Erfolgreiche Pflege und Zucht von Satanoperca daemon".

      Roland hat ein ziemlich großes Becken im Wohnzimmer.

      Ich versuche es mal nachzuzeichnen:

      buboonneck.jpg


      Die schwarze Linie ist die Form des Beckens und die roten Linien stellen die Wände dar, wo das Becken nicht einsehbar ist.

      Das wichtigste ist der graue Klotz: Das ist ein Kaminschacht. Den konnte er nicht abreißen, also hat er das Becken drum herum gebaut.

      Dieser Kamin ist allerdings ein Segen!

      Der Kamin ist die optimale Revierabgrenzung. Es ist eine tolle Sichtbarriere.

      Wenn sich die Tiere mal zoffen, dann jagen sie sich gegenseitig 2-3 mal um den Kamin und dann ist Ruhe.

      Roland hält die Satanoperca daemon nicht alleine. In dem Becken leben auch noch größere Welse, Mesonauta insignis, Nachtsalmler und eventuell noch was.
      Alle Einzelheiten habe ich mir nicht merken können.

      Roland verschneidet viel mit Osmosewasser, macht regelmäßig Wasserwechsel (Beckenhygiene ist sehr wichtig) und säuert mit 30 prozentiger Salzsäure auf einen pH-Wert von 5.Das Becken hat, so meine ich, 28 Grad Celsius.

      Satanoperca daemon gräbt bei der Fortpflanzung eine Grube aus, laicht ab und schüttet die Grube dann wieder zu! das konnte damals (1986) auch schon Eckinger beobachten.
      Also wirst du eine etwas dickere Sandschicht brauchen.

      Später graben die Eltern den Sand wieder weg und es sind Larven zu sehen.


      Ich bin einfach mal so frei und übertrage das Verhalten meiner Uaru auf andere Cichliden:

      Ganz allein würde ich die Satanoperca nicht halten. Das war bei meinen Uaru auch ein Problem.

      Ich denke, dass eine größere Gruppe Salmler das ganze etwas lockert. Auch in der Natur orientieren sich die Fische durch andere Fische.
      Es ist wie mit dem Mitläufer-Prinzip beim Menschen: Sind die Fischchen da, gibt es keine Gefahr!

      Kleinere Fische in den Freiwasserregionen zeigen den größeren Cichliden, dass keine Gefahr besteht.



      Erdfresser zusammenhalten ist bestimmt durchaus möglich! Allerdings ist das natürlich eine Frage der Grundfläche und der Strukturierung.

      Wenn du genügend Platz bietest, Verstecke und Sichtbarrieren, ist eine Vergesellschaftung möglich.

      Ob das bei deiner geplanten Größe machbar ist, kann ich dir allerdings nicht sagen.