eine mir unbekannte Krankheit

      eine mir unbekannte Krankheit

      Hallo

      ich brauche da mal ganz Dringend Eure Hilfe!

      Mein Becken ist mitlerweile eigendlich eingefahren und den Tieren ging es bisher gut.

      Dann entdeckte ich bei einem Skalar am Kiemendeckel einen weißen Punkt.
      Dieser veränderte sich in Größe und Form nicht und dem Tier ging es gut. Fressen, Kot, Verhalten und Farbe normal sowie rote Augen.
      Irgendwann war der Punkt weg und es bildeste sich eine Art Narbe an der Stelle. Man erkennt diese auch auf dem Bild.
      Dann irgendwann bekam er plötzlich über Nacht mehrere solche Punkte (3 oder 4)
      Skalar.jpg

      Verhalten blieb weiterhin unauffällig bis er plötzlich über Nacht einging :?:
      Dann ungefähr 4 Wochen später ging mir über Nacht ein zweiter Skalar ohne ersichtliche Krankheitsanzeichen ein.
      Heut Morgen entdeckte ich bei einem Rotkopfsalmler so einen weißen Punkt :cursing:
      Zwischen Rücken und Schwanzflosse.
      Die Bilder sind nicht gerade toll ich hoffe Ihr könnt da was erkennen.

      weißer Pickel.jpg

      ich hab keine Ahnung und keinen Ansatzpunkt was ich da jetzt tun soll :?:
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd
      Moinsen mein Lieber,
      Bild 1 Skalar weist die deutigen Anzeichen der Lochkrankheit auf, sprich erst Schimmel, dann Loch>>> hinterher ist man(Frau) immer schlauer, der Salmler ist noch gut drauf, ihm schimmelt es hinten an der Flosse, hatte einer meiner Salmler am Maul, da war es eine "Bissblessur".
      Bin ja hier nicht die Erfahrenste, ich würde auf Lochkrankheit behandeln, Aufsalzen hilft nach meiner Erfahrung nix.
      ABER: Wie sehen die anderen Beckeninsassen aus, sprich Skalare? Wenn nur das eine Tier befallen ist dann ist es eventuell zu schwach, klein? Habe mich lange mit dem Simon Forkel darüber unterhalten wegen meiner Rotrücken...
      Er hat mir zu keiem Medikament geraten nach der Abgabe, er meinte nur dass kräftige und gesunde Tiere davon nicht befallen werden.
      Liebe Grüße aus dem Norden
      Maggi :howlwink:
      Hallo Maggi

      also die Lochkrankheit ist es meiner Meinung nach nicht - die hatte ich mal bei meinen Diskus.
      Da sah das zumindest ganz anderst aus als bei dem Skalar.
      Schau doch bitte mal den unteren Bereich des Kiemendeckels bei dem Skalar an. Da siehst Du eine Art Vernarbung. Da war da ich sag mal als der Punkt abfiel.
      Also kein Loch wie bei der Lockrankheit sondern eben diese Vernarbung.
      Ich schau mal ob ich ein bessers Bild finde und stell es dann ein.

      So hier hab ich eins gefunden - ein besseres hab ich leider nicht.
      Die Vernarbung war dann nur oberflächlich - ich hoffe man erkennt das auf dem Bild

      Vernarbung.jpg

      Es war nicht das Stärkste und auch nicht das schwächste Tier in der Gruppe.
      Auch versteh ich nicht warum das zweite Tier ohne ersichtlichen Grund eingegangen ist?
      Ich weiß jetzt auch nicht ob Salmler auch von der Lochkrankheit befallen werden können?
      Was mich verwundert ist daß diese Punkte über Nacht auftauchen
      Ich würde den Tieren gerne helfen,möchte aber nicht nur irgendein Medikament verwenden ohne zu wissen daß es auch das Richtige ist :!:
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd

      Post was edited 2 times, last by “Bernd” ().

      Hallo,Bernd ! Ja, sehr schade... Hört sich ganz nach einer Verpilzung / Ichti. an ! Habe da in
      all den Jahren noch keine Probleme mit, kommt aber auch ganz auf die Fische an, Barben z,.B.
      sind da auch sehr empfindlich... Wünsche dir auf jeden Fall viel Glück, vielleicht bekommst du
      ja noch einen tollen Tipp und bekommst es in den Griff. Schönen Sonntag, Claus :thumbup:
      Hallo Claus,

      Haxe wrote:

      vielleicht bekommst du
      ja noch einen tollen Tipp und bekommst es in den Griff


      das hoffe ich auch - bin gerade echt ratlos :(

      Ichthyo ist es nicht ansonsten hätte die Tiere ja mehrere weiße Punkte und nicht nur einen enzigen.
      Auch an eine Verpilzung glaub ich da eher nicht.
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd
      Hallo Bernd,

      für mich sieht es nach einem Parasitenbefall aus.
      Aber frag mich bitte nicht, welcher Parasit das sein kann.
      Ichthio schließe ich eigentlich aus.

      Hast Du es schon mal mit dem Genzel-Salz probiert?
      Das wirkt ja im Grunde gegen Ektoparasiten.
      Aber es gibt auch gute Medikamente, z.B. von Sera.
      Ich habe aber nicht im Kopf, welches da das richtige wäre.

      Als begleitende Maßnahme würde ich die Temperatur erhöhen und Seemandelbaumblätter in größerer Menge beigeben.
      Um noch einen Bakterienbefall zu verhindern, würde ich auch noch Milchsäurebakterien zugeben.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

      Theoretisch kann jeder an einem Tag der nächsten 12 Monate sterben.

      Aber an allen anderen Tagen dürfen und können wir leben!

      Meine Youtube-Aquaristik-Seite vom "alten" Aquarium:

      youtube.com/playlist?list=PLrzEIVMxzMgrBs0WkeXcTDma0pBzrljGE

      Und meine Seite über das "neue" Becken:

      youtube.com/playlist?list=PLrzEIVMxzMgrM8kHbt61VeIpFLz_47MLz

      Hallo Dieter

      das Salz von Genzel hatte ich noch nie, kann ich mir aber mal bestellen wenn Du denkst das hilft was.
      Temperaturerhöhung kann ich mal machen und die Seemandelbaumblätter werde ich auch dazugeben.

      Dachtest Du bei dem Medikament mit Breitbandspektrum das bei mehreren Ursachen hilft ?
      Ich hab da früher mal das Esha 2000 verwendet was auch sehr gut angeschlagen hatte.
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd
      Moin,

      das sieht nach einem Sporentierchenbefall aus, auch als Beulen- bzw. Knötchenkrankheit bekannt. Die Sporozoen gehören zu den parasitischen Einzellern der Eukaryota und sind eine relativ basale Gruppe, die mit den Pilzen (Mycobionta) nicht viel am Hut hat.

      Im Buch "Gesund wie der Fisch im Wasser?" (Barron Benno ter Höfte, Peter Arend) steht, dass die Symptome gerne mit dem Befall von Ichthyophtirius verwechselt werden.
      Behandlungsmöglichkeiten durch Medikamente oder ähnliche Therapien sind bislang nicht bekannt (siehe dazu auch den Artikel im drta-Archiv).

      Die Sporen bekommt man vermutlich am ehesten noch mit einer UV-Bestrahlung unter Kontrolle. Huminstoffe greifen zwar eine sehr große Bandbreite an Pathogenen an, aber ob sie auch bei einem Sporentierchenbefall helfen, weiß ich nicht.

      Salz würde ich nicht einsetzen. Salz (und da ist es völlig wumpe, ob das teure Genzel-Salz, oder das billige Salz aus dem Supermarkt) löst eine Stressreaktion aus, die gegen Ektoparasiten hilft. Sporentierchen sind allerdings keine klassischen Ektoparasiten, da sie auch unter der Haut vorkommen können.
      Daher wäre ich in diesem Falle vorsichtig was die Verwendung von Salz betrifft, denn zusätzlicher (osmoregulatorischer) Stress schwächt die Fische nur noch weiter.

      Weiterführende Literatur dazu;

      drta-archiv.de/beulenkrankheit/

      zobodat.at/pdf/Oesterreichs-Fischerei_5_0171-0173.pdf
      Hallo Bernd,

      ich hatte mal einen ähnlichen Befall in meinem Südamerikabecken. Damals war ebenfalls ein Skalar betroffen. Ich hatte sogar versucht das weiße Körperchen zu entfernen, was auch gelang. Allerdings trat der Befund dann an gleicher Stelle wieder auf und das Tier ist letzten Endes gestorben. Ich glaube eher nicht an einen Ektoparasit, zumindest nicht als Primärursache. Meiner Meinung nach werden Tiere befallen, die immunsupprimiert sind und auch im Verdauungstrackt beeinträchtigt. Beobachte mal das Fressverhalten und das Abkoten betroffener Tiere. Eine medikamentöse Therapie ist daher meiner Meinung nach obsolet. Es gilt eher die gesamten Haltungsbedingungen zu optimieren. Das Becken ist noch relativ neu, d.h. weniger als ein Jahr eingefahren? Dann könnte man nochmal Filterbakterien zugeben und zusätzlich über Torf filtern. Ich arbeite auch gerne mit Erlnesud, da dieser das Immunsystem der Fische stärkt.
      Tank sei Dank! :howl:
      Frank (VDA 11/008/0342)

      "Unbegrenzte Wassermassen,
      die sich nie in Ufer fassen"

      (Perla la Gadeon)

      "Wo die Fische prächtig schwimmen
      und Garnelen Bäumchen klimmen,
      wo die Räume überquellen
      voll mit Aquariengestellen.
      Dort möcht ich mein Leben fristen,
      gemeinschaftlich mit Aquaristen."
      Noch eins - stelle doch mal vor, was und wie du fütterst.
      Tank sei Dank! :howl:
      Frank (VDA 11/008/0342)

      "Unbegrenzte Wassermassen,
      die sich nie in Ufer fassen"

      (Perla la Gadeon)

      "Wo die Fische prächtig schwimmen
      und Garnelen Bäumchen klimmen,
      wo die Räume überquellen
      voll mit Aquariengestellen.
      Dort möcht ich mein Leben fristen,
      gemeinschaftlich mit Aquaristen."
      Upps,
      ich war mal wieder langsamer als Greg. Sporentierchen sind gut denkbar - als Sekundärinfektion? - was die von mir beschriebenen Massnahmen aber ebenfalls rechtfertigen würde. In diesem Fall ist optimieren bestimmt besser als "draufhauen".
      Tank sei Dank! :howl:
      Frank (VDA 11/008/0342)

      "Unbegrenzte Wassermassen,
      die sich nie in Ufer fassen"

      (Perla la Gadeon)

      "Wo die Fische prächtig schwimmen
      und Garnelen Bäumchen klimmen,
      wo die Räume überquellen
      voll mit Aquariengestellen.
      Dort möcht ich mein Leben fristen,
      gemeinschaftlich mit Aquaristen."
      Hallo Ihr Beiden,

      und erstmal vielen Dank für Eure Hilfe :!:

      @ Greg:

      wenn ich mir die Bilder von Deinem Link anschaue trifft das mit der Beulen- bzw. Knötchenkrankheit am ehesten zu.
      Allerdings die blutunterlaufenen Geschwüre hab ich bei meinen Tieren noch nicht gesehen.

      Auch steht da etwas über das plötzliche erscheinen der weißen Punkte drin - genauso wie bei meinen Tieren praktischüber Nacht.
      So hab ich heute beim WW bei einem zweiten Rotkopfsalmler einen weißen Punkt entdeckt der gestern nicht da war. Bin mir da sicher da ich die Tiere gerade wirklich sehr genau beobachte.

      Ich habe heut beim WW nur SBB ins AQ rein. Ansonsten hab ich noch nichts gemacht.
      Als Behandlungsansatz wird ja Baktopur genannt, soll ich es damit mal versuchen?

      Einen UV - KLärer hab ich muß ihn aber erstmal suchen da ich den schon längere Zeit nicht mehr gebraucht habe.

      @Alopex:

      vom Fressverhalten her kann ich keine Auffälligkeiten beobachten. Auch der Kot sah zumindest bei den betroffenen Skalaren ganz normal aus.
      Bei den kleinen Salmlern ist da eher schwieriger zu beobachten. Zumindest schwimmen sie im Schwarm mit und wenn es Futter gibt dann fressen sie auch normal mit.
      Filterbakterien werde ich morgen kaufen.

      Ich füttere morgens und abends abwechselnd Granulat das ich vom Züchter der Tiere mitgenommen habe undFlocke.
      Ab und an weiße und schwarze Mülas ( Frostfutter) das ich vorher im Teesieb auftaue.
      Das Granulat kann auch von den Salmler problemlos aufgenommen werden und quillt auch nicht.
      WW mach ich wöchentlich die Hälte.
      Was ich optimieren könnte bzw. sollte weiß ich ehrlich gesagt nicht.
      Wo besorgst Du DIr die Erlen?
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd
      Moin,

      Bernd wrote:


      Als Behandlungsansatz wird ja Baktopur genannt, soll ich es damit mal versuchen?


      ​ Weil eine bakterielle Infektion vermutet wurde, wurde der Wels mit Sera Baktopur direct behandelt, d. h. dem Wirkstoff Nifurpirinol. Es wurde 1 Tablette auf 50 Liter Wasser gegeben. Weil täglich 25 Liter Wasser gewechselt wurde, wurde jeweils eine halbe Tablette nachdosiert.
      Nach ca. 5 Tagen waren die Bläschen am Schwanz verschwunden, an der Seitenflosse und am Kopf waren weitere Bläschen. Der Fisch war zu der Zeit schon 9 Tage krank. Wieder 4 Tage später waren die Symptome wieder schlimmer.


      Baktopur wurde zwar verwendet, aber die Diagnose war falsch und die Behandlung schlug nicht an, zumindest nur kurzfristig. Baktopur hilft nur gegen bakterielle Infektionen. Die liegt hier allerdings nicht vor.

      Wirklich effizient, aber nicht ganz unbedenklich, ist hier vermutlich nur Malachitgrün.

      Ich würde wie folgt vorgehen; UV-Klärer anschließen, Huminstoffe zugeben (durch einfache Erlenzapfen oder Laub (Seemandelbaumblätter oder selbst gesammeltes)), abwechslungsreich und gut füttern.
      Dann würde ich erstmal beobachten, denn der Befall scheint sich bei dir ja noch in Grenzen zu halten.

      Falls das alles nichts nützt, hilft wohl nur noch Malachitgrün.

      Vorher wäre es natürlich ratsam einen Spezialisten zu kontaktieren, dem du ein paar Proben schickst und der dir eine genaue Diagnose liefert.

      Der Einsatz von Filterbakterien erschließt sich mir nicht ganz.
      Hallo Greg
      gut dann werde ich das mit dem füttern so machen.
      Würdest Du an meiner Fütterungs - Methode was ändern?
      Huminstoffe werde ich zugeben und den UV Klärer anschließen
      Wer würde als Spezialist denn da in Frage kommen?
      In welchem Medikament wäre das Malachitgrün denn enthalten?
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd
      Moin Bernd,

      dein Fütterungsintervall finde ich absolut ausreichend. Prinzipiell wäre Lebendfutter natürlich gut, aber solange du keine gute, saubere Quelle hast (sprich eine eigene Zucht zuhause), würde ich momentan davon abraten, denn beim Tümpeln holst du dir natürlich auch viele Mikroorganismen mit ins Becken.

      Dieter Untergasser ist da der richtige Mann für. Der arbeitet auch viel für Sera. Von dem gibt es übrigens auch ein sehr gutes Buch. "Krankheiten der Aquarienfische". Auf dem Themengebiet gibt es leider nur sehr wenig gute deutschsprachige Fachliteratur. Eigentlich eine Schande...

      In welchen Medikamenten genau Malachitgrün enthalten ist, kann ich dir ad hoc gar nicht beantworten.
      Ich würde mir Malachitgrünoxalat in der Apotheke kaufen und es in Wasser lösen. Dann kannst du es selbstständig dosieren und arbeitest ausschließlich mit Malachitgrün. Viele Arzneimittel gegen Ektoparasiten und Co. enthalten nämlich auch gerne mal Kupfer.
      Hallo Greg,

      entschuldige bitte dass ich jetzt erst Antworte - habe nebenbei die Duschwanne im Obergeschoss rausgerissen wegen einem Wasserschaden :cursing:

      Wenn ich das Malachitgrün in der Apotheke hole hab ich von der Dosierung her ja keinerlei Anhaltspunkte.
      Oder kannst Du mir da weiterhelfen wie ich dosieren soll ?
      Der UV Klärer ist meinem Vater kaputt gegangen ( Gehäuse) hab also keinen zur Verfügung.

      Die Mülas die ich verfüttre hab ich im Zoofachgeschäft gekauft. Soll ich die jetzt weglassen?
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd
      Hallo Phil

      kann ich morgen mit dem Handy machen - bin gerade oben an der Dusche beschäftigt.
      Eins hab ich noch vergessen
      Und zwar sind mir über die letzten 2 Wochen ziemlich viele Pflanzen eingegangen?
      Hat jetzt nichts direkt mit der Krankheit zu tun weiß aber auch nicht weshalb?

      Mein Großer macht mir ein Handyvideo ich werde es dann einstellen.
      Sollte ich heute nicht mehr dazukommen dann weil ich mit meinem Wasserschaden beschäftigt bin.
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd
      Moin Bernd,

      kein Stress, im Forum kann man sich mit Antworten ruhig Zeit lassen.

      Eine Dosierungsbeschreibung findet du hier; drta-archiv.de/malachitgruenoxalat/#dosierungen

      Grundsätzlich gilt; anfangs lieber etwas weniger, als zu viel. Und ganz wichtig; wenn du Malachitgrünoxalat arbeitest, solltest du unbedingt Schutzhandschuhe tragen. Es steht im Verdacht krebserregend zu sein, weshalb es in der Teichwirtschaft auch nicht mehr verwendet wird.
      Ein Paar dickere Spülhanschuhe reichen da, Einweghandschuhe sind bei solchen Farbstoffen meistens nicht ausreichend.

      Bernd wrote:

      Die Mülas die ich verfüttre hab ich im Zoofachgeschäft gekauft. Soll ich die jetzt weglassen?


      Nein, da sehe ich keine Probleme. Die großen industriellen Lebendfutterzuchten sind meistens sauber, da dort keine Fische gehalten werden.
      Hallo Bernd,

      wenn Du mit Malachitgrünoxalat hantierst, dann sei bitte sehr vorsichtig im Umgang.
      Ich erinnere mich daran, das mein Vater mal einen riesengroßen Fischteich gepachtet hatte.
      Da wurde eine Fischkrankheit entdeckt, die mit dem Zeug behandelbar war, ich weiß aber nicht mehr, welche das war.
      Jedenfalls habe ich das Zeug mit meinem Bruder zusammen in den Teich eingebracht.
      Wegen der Größe ging das nur mit einem Ruderboot.
      Einer hat gerudert, der andere das Medikament schaufelweise in den Teich eingebracht.
      Wir haben dabei lange Handschuhe und Mundschutz getragen, und trotzdem sahen wir aus wie Marsmännchen und haben die Verfärbungen kaum von den Haaren abgewaschen bekommen. Wegen der Atemschutzmasken haben wir es zum Glück nicht eingeatmet.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

      Theoretisch kann jeder an einem Tag der nächsten 12 Monate sterben.

      Aber an allen anderen Tagen dürfen und können wir leben!

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      Und meine Seite über das "neue" Becken:

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      Hallo Greg und Dieter

      danke für die Tipps und Warnungen - ich werde sie berücksichtigen.
      Allerdings habe ich hier echt ein Problem an das Malachitgrün ranzukommen?
      Ich habe bei 3 Apotheken angerufen und nachgefragt, 2 davon haben sofort abgelehnt ich soll mich da an einen Tierarzt wenden.
      Habe dann einen angerufen dieser meinte dann daß er mir nicht helfen könne und ich mich an einen speziellen Tierarzt für Fische wenden soll :cursing:

      Bei der dritten Apotheke hab ich etwas Glück gehabt, die Mitarbeiterin erkundigt sich bis morgen ob sie das Malachitgrün bekommt und was es mich dannn kosten würde.
      Bin mal gespannt was dabei rauskommt.
      Ist es denn so schwierig an das Malachitgrün ranzukommen?
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd
      Moin Bernd,

      Malachitgrünoxalat ist meines Wissens nach nicht rezeptpflichtig. Allerdings findet es in der Humanmedizin keine Anwendung. Deshalb werden es viele Apotheken nicht vorrätig haben.

      Im Chemie-Fachhandel hast du vielleicht mehr Glück.

      Allerdings gibt es wohl auch ein Mittel, das nur Malachitgrünoxalat enthält; Cyprinocur.
      Hallo Greg

      habe vergessen zu erwähnen daß ich sage ich möchte schon die die 0,1 prozentige Lösung haben, also nicht das Malachitgrünoxalat.
      Dachte das wäre für mich einfacher da ich die geringe Menge beim Ansetzen der Lösung nicht exakt dosieren kann.

      Auf der von Dir verlinkten Seite gibt es ja eine fertige Lösung zu kaufen
      Cyprinocur gegen Pilz-Infektionen - Malachit-Grün-Oxalat
      Kann ich diese auch verwenden?
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd
      Hallo Bernd und Marc,

      seid ihr euch sicher, das dieses Medikament wirklich das richtige wäre?
      Das soll ja gegen Verpilzungen und Ichthio wirken.
      Beides ist aber doch gar nicht das Problem bei Deinen Fischen, Bernd.
      Da muss es doch Medikamente geben, die gegen den vermuteten Parasiten helfen.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

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      Hallo Greg und Dieter

      in den Apotheken bei uns ist Malachitgrün nicht mehr zu bekommen. Habe jetzt heute von drei verschiedenen gehört daß es deren Großhändler nicht mehr haben.
      Ich bin mir leider gar nicht sicher was ich nehmen soll?

      Aber die Beulenkrankheit scheint es meiner Meinung nach am ehesten zu sein.
      Und bei dieser wäre das Malachitgrün der richtige Wirkstoff.

      Mir wäre es auch Recht wenn es da ein fertiges Medikament gäbe. Bloß bekomm ich das Malachitgrün ja leider nicht.

      Ich weiß nur dass ich zeitnah was unternehmen muß.
      Aber was ?
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd
      Hallo Bernd,

      hast Du Dich schon mal auf der Sera-Homepage umgeschaut?
      Die haben doch wirklich gute Medikamente im Programm.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

      Theoretisch kann jeder an einem Tag der nächsten 12 Monate sterben.

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      Hallo Dieter

      nein hab ich noch nicht gemacht.
      Laut dem von Greg verlinkten Bericht gibt es gegen die Beulenkrankheit kein wirksames Medikament.

      Ich denke ich werde wohl dieses hier mal versuchen da es ja Malachitgrün enthält.
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd
      Moinsen Bernd,
      mir wurde von einem Skalarzüchter das MedoPond Plus von JBL empfohlen, das enthält auch Malachitgrünoxalat 160 mg und Methlthioniumchlorid120 mg, sollten allerdings keine Wirbellose mit im Becken sein.
      Ist viel günstiger und bekommst im Zoofachhandel.
      Liebe Grüße aus dem Norden
      Maggi :howlwink:
      Moinsen Bernd,
      ich habe es bisher nicht eingesetzt, aber als bei einem Skalar die weißen Punkte auftraten besorgt, quasi als Profilaxe.
      Habe ja mal geschrieben dass ich ungerne Medikamente chemischer Art einsetze, aber wir haben einen Teich, also gekauft und in den Schrank gestellt.

      Mir wurde über die Rotrückenskalare gesagt, entweder von Anfang an krank, oder aber die haben sich selber fertig gemacht.
      Leider war ich ja 16 Tage im Urlaub, aber selbst mein Männe sagt die hatten ne Macke, die Restlichen haben überlebt weil sie kräftig waren, oder wurden...

      Habe ja oft mit Simon Forkel telefoniert, er hat es mir auch bestätigt.
      Nun bei den Nanys die wirklich gesund hier gelandet sind beachte ich viele Parameter: Am harten Wasser pansche ich nicht, soll ich auch nicht, ABER: 1x wöchentlich 50% WW, 3x täglich Futter, 2x davon Frostfutter, ich versuche nur an Flocke zu gewöhnen für die Urlaubszeit nächstes Jahr.

      Schicke doch dem Simon mal ein gutes Bild mit der Verletzung und ruf ihn an, der hat immer ein offenes Ohr!
      Liebe Grüße aus dem Norden
      Maggi :howlwink:
      Moin,

      gegen Sporozoen gibt es noch keine zielgerichteten Medikamente. Auch Sera hat da nichts im Sortiment.

      Malachitgrünoxalat ist sehr wirksam gegen viele Krankheitsbilder. Ich halte die Chance hiermit für am höchsten, die Tiere wieder zu heilen.

      Idealerweise lässt du einen Spezialisten drüber gucken. Allerdings würde das nur weitere Zeit kosten.

      Maggi wrote:

      ungerne Medikamente chemischer Art einsetze


      Alles ist chemischer Art. Auch Kochsalz ist eine Chemikalie.
      Hallo Greg und Maggi

      Ich habe mich dafür entschieden nicht mehr Zeit zu verlieren da ich bei einem weiteren Rotkopfsalmler einen Punkt entdeckt habe.
      Leider habe ich auch keinen Spezialisten bzw. Tierarzt für Fische in der Nähe.
      Habe das Cyprinocur bestellt und werde damit eine Behandlung durchführen.

      @ Maggi

      Danke für Deinen Rat. Leider möchte ich wie geschrieben nicht noch mehr Zeit verlieren.
      Daher Ruf ich jetzt nicht an.

      Abwechslungsreich füttern mach ich ja.
      Mindestens 50 Prozent WW pro Woche das mache ich schon immer so.
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd

      Post was edited 1 time, last by “Bernd” ().

      Hallo Greg

      die Dosierung wäre ja 10 ml auf 1000 Liter Teichwasser.
      Würde für meinem 500 Liter Aquarium 5ml bedeuten.

      Die Dosierung des Wirkstoffes beträgt Wirkstoff: 2000 mg Malachitgrünoxalat pro 100ml.

      Ich bin da jetzt unsicher ob die Dosierung für meine Tiere zu hoch ist oder ob die so passt :?:

      Was mir da auch noch einfällt:
      wenn ich das Medikament anwende, wirkt das auch auch eventuelle Eier des Erregers?
      Es gibt ja Darmparasiten auf die der Wirkstoff keinen Einfluss hat.
      Deshalb muß man dann ja nach einer gewissen Zeit, wenn die Erreger dann schlüpfen nachbehandeln?


      @ Maggi

      ich gebe auf jeden Fall bescheid wie es läuft.
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd

      Post was edited 1 time, last by “Bernd” ().

      Moin Bernd,

      da musste ich selbst erst kurz rechnen.

      Über n=m/M lässt sich die Stoffmenge berechnen und darüber die Konzentration der Stammlösung.

      Das Medikament hat eine Malachitgrünoxalat-Konzentration von 0,0548078846 mol/l.

      In 5 ml dieser Lösung befinden sich 0,000274039423 mol Malachitgrünoxalat.


      Die Stammlösung hat im DRTA-Artikel hat eine Malachitgrünoxalat-Konzentration von 0,00274039423 mol/l.

      Hiervon müsstest du 30 ml verwenden, sodass du eine Stoffmenge von 0,00008221182 mol zuführen würdest, also deutlich weniger als dir der Beipackzettel deines Medikaments vorschlägt.

      Um dieselbe Stoffmenge Malachitgrünoxalat mittels Cyprinocur zuzuführen, darfst du nur 1,5 ml des Medikaments beigeben.

      In Teichen wird gerne etwas überdosiert, da UV-Strahlung, Temperatur, Verdunstung/Regenzufluss und Co. die Wirksamkeit eines Arzneistoffes stark herabsetzen können.

      Falls die Symptome nicht verschwinden, kannst du immer noch etwas zugeben. Ich würde erstmal mit 1,5 ml anfangen und schauen wie es sich entwickelt.
      Am besten machst du, wie es auch im DRTA-Artikel steht, vorher noch einen großen Wasserwechsel und gibst das Medikament zusammen mit dem Wechselwasser hinzu.
      Hallo Greg

      wenn ich Dich nicht hätte - viele lieben dank :thumbsup:

      Also 1,5 ml Malachitgrün auf 100 Liter Wasser
      oder als Gesamtdosierung 1,5 ml auf meine 5oo Liter?

      Sorry ich steh gerade auf der Leitung

      Wirkt das Medilament denn auch auf die Eier des Erregers?
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd
      Moin Bernd,

      Bernd wrote:

      Also 1,5 ml Malachitgrün auf 100 Liter Wasser


      Nein, 1,5 ml Medikament (Malachitgrünoxalat) reichen für dein gesamtes Becken (500l). Das Medikament ist ziemlich stark konzentriert, deshalb nimm erstmal weniger, so wie es auf DRTA empfohlen wird.

      Du kannst später immer nochmal einen Milliliter hinzufügen, falls die Wirkung ausbleibt. Aber ich würde erstmal abwarten.

      Bernd wrote:

      Wirkt das Medilament denn auch auf die Eier des Erregers?


      Da nicht exakt bekannt ist um welchen Erreger es sich handelt (Sporentierchen gibt es viele), kann dir das keiner exakt sagen. Ich würde nach der Behandlung so oder so großzügig Wasserwechseln und eine Zeit lang über Aktivkohle filtern.
      Hallo Greg

      ok danke - die Behandlung erstreckt sich ja über einen Zeitraum von 7 Tagen und an 4 Tagen wird das Medikament verabreicht.
      Am ersten, dritten fünften und am siebten Tag.

      Ich denke ich werde wohl vor jedem Behandlungszyklus einen wirklich Großen WW durchführen um eine Überdosierung zu vermeiden.

      Sollte jemand etwas von dem Wirkstoff benötigen gebt mir bescheid, ich hab ja jetzt einen Liter davon zur Verfügung.
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd
      Hallo

      habe heute einen wirklich großen WW gemacht und wie von Greg berechnet die 1,5 ml Cyprinocur zugegeben.
      Wie beschrieben habe ich extra belüftet.
      Bisher zeigen die Tiere keinerlei anzeichen daß sie das Medikament nicht fertragen - ich hoffe daß das auch so bleiben wird.
      Wie beschrieben werde ich vor jedem Behandlungszyklus einen gr. WW machen.

      In der Beschreibung stand daß man vor Behandlungsbeginn 2 Tage vorher nicht füttern soll.
      Das hab ich auch so gemacht, nur steht da leider nichts drin wie man dann bei der Behandlungsdauer dann füttern soll ?
      Ich denke mal daß eine Woche gar nicht füttern doch etwas lang ist oder?
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd
      Hallo Bernd,

      wenn da extra drin steht, das man nicht füttern soll, dann würde ich das auch so machen.
      Eine Woche Futterpause macht den Fischen gar nichts aus.
      Da wäre mir die Gefahr zu groß, das bei der Behandlung durch eine Fütterung irgendwas entsteht, was nicht gut wäre.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

      Theoretisch kann jeder an einem Tag der nächsten 12 Monate sterben.

      Aber an allen anderen Tagen dürfen und können wir leben!

      Meine Youtube-Aquaristik-Seite vom "alten" Aquarium:

      youtube.com/playlist?list=PLrzEIVMxzMgrBs0WkeXcTDma0pBzrljGE

      Und meine Seite über das "neue" Becken:

      youtube.com/playlist?list=PLrzEIVMxzMgrM8kHbt61VeIpFLz_47MLz

      Guten Morgen Dieter

      wie gesagt steht da drin das man vor der Behandlung 2 Tage nicht füttern soll.
      Leider steht da aber nichts drin wie und ob man während der Behandlung füttert.

      So steht es unter Anwendung beschrieben:

      2 bis 3 Tage vorher Ihre Fische bitte nicht füttern.
      UV-, Ozon- und Eiweißabschäumanlagen nach dem Einbringen des Mittels für 24 Stunden ausschalten. Während der Behandlung gut belüften und Filterhilfsmittel (Zeolith, Aktivkohle, Filterharze, Salz) aus dem Filter entfernen.


      Habe gestern ja das Cyprinocur zugegeben. Anfangs war das Wasser blau, aber nach einer Stunde wieder komplett klar.
      Bei den Fischen kann ich keinerlei Nebenwirkungen beobachten.
      Gefüttert habe ich bisher nichts.
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd
      Hallo Bernd,

      die Behandlung ist ja nicht abgeschlossen, sie geht ja noch weiter.
      Darum hatte ich geschrieben, das ich während dieser Zeit nicht füttern würde.
      Allerdings habe ich auch mit diesem Medikament keinerlei Erfahrung.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

      Theoretisch kann jeder an einem Tag der nächsten 12 Monate sterben.

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      Hallo zusammen,

      heut ist ja der letzte Behandlungs - Tag.
      Morgen wird ein großer WW gemacht und dann auch über Kohle gefiltert.
      Die Tiere haben die Behandlung ohne weitere Probleme überstanden.
      Gefüttert habe ich in der Woche nicht.

      Ob die Behandlung auch angeschlagen hat kann ich jetzt nicht einmal sagen.
      Der einzigste Anhaltspunkt ist daß der betroffene Rotkopfsalmler den weißen Punkt am zweiten Tag verloren hatte.
      Das war aber auch beim ersten Skalar der Fall, also ohne Behandlung war der Punkt ja auf einmal weg.

      Ich denke ich werde es erst dann wissen wenn kein neuer Befall mehr auftaucht.

      Was ich mich noch gefragt habe ist weshalb es dieses Medikament für den Teich aber nicht für s AQ gibt?

      Sollte jemand von Euch Malachit-Grün-Oxalat benötigen meldet Euch bei mir.
      Hab ja jetzt genügend da :D
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd
      Hallo Bernd,

      ich hoffe sehr, das die Behandlung geholfen hat.
      Aber Du hast schon Recht, ein Ergebnis wirst Du erst später sehen können.

      Warum dieses Medikament, wie auch einige andere, nur für Teiche angeboten wird, das kann ich leider nicht beantworten.
      Ich weiß nur, das manche dieser Medikamente im Aquarium nicht wirken, weil sie bei den höheren Temperaturen nicht zur Behandlung geeinigt sind. Das ist im Grunde wie beim Fischfutter für Teichfische, auch das ist für Fische in wärmerem Wasser einfach nicht konzipiert. Warmwasserfische würden damit viel zu schnell und ungesund aufwachsen. Trotzdem gibt es Menschen, denen das egal ist, leider.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

      Theoretisch kann jeder an einem Tag der nächsten 12 Monate sterben.

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      Moinsen Bernd,
      wünsche Dir dass das Medikament gewirkt hat, es bleibt halt abzuwarten, aber wenn der Salmler auch seinen Flecken verloren hat dann zeigt es vielleicht Wirkung.
      Drücke die Daumen und wünsche weiterhin viel Erfolg!
      Liebe Grüße aus dem Norden
      Maggi :howlwink:
      Hallo Maggi,

      danke der Nachfrage
      da ich bei den Tieren außer den Punkten nichts weiteres beobachten konnte, weiß ich es leider auch nicht ?(

      Muß einfach abwarten ob nochmal eine Tier Punkte bekommt.
      Alle wollen individuell sein, aber wehe, jemand ist anders.

      viele Grüße
      Bernd