Glyptoperichthys - Pterygoplichthys - einfach nur Segelschilderwelse

      Hey Norbert,
      du könntest so etwas wie eine große Terasse bauen auf der dann die Steine liegen können. So hätte der Wabi die gesammte "untere Etage" für sich und könnte die Flossen mal richtig ausstrecken...
      Mein Tier ist im laufe der Jahre nur rund 36cm lang geworden, er war immer in großen (na ja...) Aquas, nie unter 500 Ltr. Wir sind uns nicht ganz sicher wie lange wir ihn schon haben, aber es sind ungefähr 15-20 Jahre. Der wächst nur noch homöopathische cm.
      Zum Glück, so kann er bei uns bleiben.
      Viele Grüße, Apisto...
      Moin Norbert,

      ja ich würde an deiner Stelle nur die Labidochromis yellow behalten. Entweder dem jacobfreibergi Mann Weibchen dazu oder ihn auch raus und was neues dazu setzen.

      Wenn du dem Segler richtig Platz bieten willst, könntest du so durch die Anpassung bei den Cichliden sogar kaum Steine verwenden.

      Ich hatte früher in einem nur 120x45x45 Becken 1/2 Aulonocara maylandi 1/1 Copadichromis chyrosnotus und 1/2 Lethrinops red cap (wobei die lethrinops noch jung waren).

      Das funktionierte hervorragend, da es alles sanftere Vertreter waren.

      Gerade bei den Ostafrikanern kann man mit Einrichtung und entsprechender Artenwahl echt gut steuern wer sich am Ende wo aufhält ;)

      Die Aulonocara werden immer sich eine Ecke am Stein/Sand Übergang suchen die Schutz bietet. Die Labidochromis bleiben eh in der Stein Nähe.

      Mal angenommen du würdest dazu eine Freiwasserart oder Sandflächenart setzen, würden zwei Steingruppen rechts und links reichen und du hättest massig Platz im vorderen und mittleren Bereich (bei 60er Tiefe reicht es wenn die STeinaufbauten die Hälfte der Tiefe einnehmen, wirklich in die Steine gehen dann eh nur die yellows).

      Dazu evtl. versuchen hinten mittig einen Vallisnerienbusch zu kultivieren oder aber die Wabiwurzel mit ner Anubias drauf. Unterdrückte Cichliden hatten in Pflanzen immer die beste deckung bei mir.

      Einfach mal so als Vorschlag :) Klar musst du dann ein wenig weiter ausholen, aber ich dneke das würde sich lohnen!
      Grüße aus Moers!

      Lennart
      Das hört sich alles ganz gut an. Aber was mach ich mit denen die raus sollen? Fischsuppe?
      Keiner nimmt die Burschen. Oder es dauert Monate bis alle weg sind. Das Becken müsste um die Fische nach und nach rauszufangen ohne Einrichtung sein. Nicht erstrebenswert. Für ein Übergangsbecken hab ich den Platz nicht. (Becken und Technik wären aber schon vorhanden)

      Du bringst mich echt auf dumme Gedanken. So eine Scheidung ist teuer ;(

      Wenn ich aber schon so viele Barsche verkaufe dann kommen alle weg. Dann bekommt der Dicke Gesellschaft die zu ihm passt.
      Gruß Norbert
      Hallo Norbert,

      egal, was Du machst: gebe nur niemals Fische ab, die Du richtig gern behalten möchtest!
      Dann besser die Einrichtung umgestalten, so das sich alle, auch Dein toller Wels, wohlfühlen können.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

      Theoretisch kann jeder an einem Tag der nächsten 12 Monate sterben.

      Aber an allen anderen Tagen dürfen und können wir leben!

      Meine Youtube-Aquaristik-Seite vom "alten" Aquarium:

      youtube.com/playlist?list=PLrzEIVMxzMgrBs0WkeXcTDma0pBzrljGE

      Und meine Seite über das "neue" Becken:

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      Ich war heute in der Kiesgrube meines Vertrauens. Bin jetzt sozusagen steinreich :thumbsup:
      Am Wochenende soll es wärmer werden. Dann bau ich das Becken um. Alles ein bißchen "luftiger" mit mehr Schwimmraum und einer Welsgarage. Dann evtl. noch ein paar robuste Pflanzen um meine Technik etwas zu verstecken.

      @Hoyzer Meist du so eine Vallisnerie ? Von den Anubias habe ich letztes Jahr einen Eimer voll entsorgt :S


      Fische abgeben ist immer blöd. Nicht mal weil ich so arg an den Barschen hänge. Man weiß halt nie wie es ihnen beim neuen Besitzer ergeht. Man muss nur bei Ebay Kleinanzeigen reinschauen was für Idioten alles Fische "halten" und die Becken samt Besatz loswerden wollen. Ich will gar nicht wissen wie viele Fische den Weg zum Städtischen Entsorger nehmen.
      Gruß Norbert

      Post was edited 1 time, last by “Norbert-R” ().

      Guten Abend, Norbert ! oder aber die Tiere tauschen... Muss nicht - kann aber. Ich hatte
      jetzt das große Glück, meine letzten Flösselhechte sind nach Rendsburg gekommen, habe
      einen netten Fischfreund kennengelernt und im Gegenzug habe ich mein lange gesuchtes L 160
      Spinosus Weibchen bekommen, alle glücklich ! Wir haben noch Kontakt, wir haben es auf jeden
      Fall richtig gemacht. Hat man auch nicht jeden Tag ! Schönes Wochenende, Claus :thumbsup:
      Moin,

      Hoyzer wrote:

      Das thema an die beckengröße anpassen ist eh Quark...
      Der fisch wächst und wächst bist er drin “liegt“.

      Ein zunehmend verzögertes wachstum oder Stagnation sind auf zumeist mit der Größe zunehmend schlechter werdende wasserwerte (nitrat) zurück zuführen, da ja in aller Regel wasservolumen und Filterung ebenso wenig dem futter und ausscheidungsvolumen entsprechen. In den wenigsten Fällen wird das dann aber so lange durchgezogen daher sieht man Dieters Beispiel nicht permanent


      es gibt eine schon etwas ältere wissenschaftliche Arbeit, die Fischwachstum in kleinen Aquarien anhand der Karpfenzucht untersucht.
      Dabei wurden die Karpfen in so kleinen Becken gehalten, dass sie quasi gerade noch hineinpassen.
      Die Filteranlage war jedoch mit allen Aquarien der Anlage verbunden. Auch wenn die Aquarien selbst gerade mal 50 Liter fassten, der gesamte Wasserkreislauf fasste deutlich mehr Wasservolumen.

      Also die Beckenmaße sind schon mal unwichtig. Wenn dann ist es eher das Wasservolumen, das einen Einfluss auf das Wachstum hat.

      In dem Versuch wurde zudem ein Belebtschlamm-Filter eingesetzt. Deters Ing. greift dieses Thema auch auf seiner Seite auf - Stichwort Altwasser.

      Ich persönlich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob wirklich das Nitrat die inhibitorischen Wirkungen hat.
      Man muss da den kompletten Zusammenhang betrachten. Wenn der Nitratwert steigt, dann liegt das daran, dass über einen gewissen Zeitraum X Abfallprodukte des Stoffwechsels anfallen. Dazu gehören aber nicht nur Ausscheidungen wie Kot, sondern auch Hormone und Co.

      Wenn die Nitrat-Konzentration zunimmt, dann nimmt proportional dazu auch die Konzentration von Hormonen/Pheromonen zu.

      Bei Welszüchtern wird das meines Wissens nach gerne genutzt. Verwandte Arten, die demnach auch dieselben Pheromone ausschütten, werden dann schon mal zusammengesetzt. Bei meinen Uaru konnte ich das auch beobachten. Teilweise laichten 3 Paare gleichzeitig ab.
      Wenn Cichliden sich gegenseitig zum ablaichen "anstacheln", wird das gerne mit dem Mythos des Arterhaltungstriebs begründet.
      Ich glaube eher, dass da biochemische Reize im Spiel sind.

      Wenn das die Fortpflanzung beeinflusst, wieso dann nicht auch das Wachstum? Beides wird schließlich hormonell gesteuert.

      Das würde dann eventuell auch erklären wieso ein einzelnes Tier in einem so kleinen Aquarium so groß werden kann. Die Konzentration bleibt einfach zu gering.

      Allerdings möchte ich hier jetzt nicht zum Selbstversuch mit 30 Wabenschilderwelsen in 120 Litern aufrufen. :D

      Einer meiner Mentoren erzählte mir mal von einer Facharbeit eines jungen Mannes über die Auswirkung der Nitrat-Konzentration in ausgetrockneten Nebenflüssen im tropischen Südamerika auf die dort lebenden Fische, die auch in der Datz veröffentlicht wurde. Vielleicht hat er den Artikel ja noch.

      Hier noch der Link zur oben erwähnten Karpfenzucht; pubman.mpdl.mpg.de/pubman/item…21/sengbusch_454_pdfa.pdf
      Moin Marc,

      sehr interessant, was Du da schreibst.
      Das Pheromone im Wasser anregend wirken und auch mehrere Fischpaare zum Laichen bringen können, das ist ja schon lange bekannt.
      Ganz neu für mich ist aber, das mit steigenden Nitratwerten auch die Menge von Hormonen/Pheromonen im Wasser ansteigt.
      Das ist ein Thema, welches mich weiter interessiert.
      Wenn Du da also Informatives findest, dann bitte immer her damit.

      Etwas habe ich aber vielleicht nicht richtig verstanden, darum frage ich besser noch einmal:
      meinst Du, das hohe Nitratwerte und die damit zusammen hängende Menge an Hormonen das Fischwachstum positiv beeinflusst?
      Das würde ich nämlich echt nicht verstehen, denn es isr doch auch bekannt, das Jungfische bei hohen Nitratwerten viel schlechter wachsen. Nicht umsonst machen z.B. Diskuszüchter ja täglich, oft sogar mehrmals täglich, einen großen Wasserwechsel, um die Nitratwerte zu verringern. Ist das vielleicht eine falsche Annahme?

      Marc, wie gut, das wir Dich auf die Uni geschickt haben. :thumbsup:
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

      Theoretisch kann jeder an einem Tag der nächsten 12 Monate sterben.

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      Moin Dieter!

      Pheromone sind ja Stoffe, die an die Umwelt abgegeben werden und als Botenstoffe dienen. Wenn das Wasser nicht gewechselt wird, dann reichern sich diese Stoffe ja an. Auch andere Hormone müssen den Körper ja irgendwann verlassen.
      Informatives dazu findet man leider sehr selten. Das wissenschaftliche Paper von oben stammt aus dem Jahr 1966. Das ist das Geburtsjahr meines Herrn Papas. Das Dokument ist also schon uralt! :D

      Mir ist übrigens aufgefallen, dass wir 2015 schon mal das Thema "Verbuttung" hatten. Und seitdem bin ich kein bisschen schlauer..... Schande über mich.

      Nein Dieter, diese Hormon-Konzentration ist nicht förderlich für´s Wachstum. Für die Fortpflanzung ist das ein positiver Reiz.
      Bei Wachstumsprozessen ist das hingegen ein negativer Faktor.

      Es ist schade, dass es zu dieser Thematik so wenig Informationen gibt. Da muss man schon lange Google Scholar durchforsten, um interessante Publikationen aufzustöbern.


      Käpt wrote:

      Marc, wie gut, das wir Dich auf die Uni geschickt haben.



      Da lerne ich sowas spezifisches leider auch (noch) nicht. :D Stattdessen darf ich bis Donnerstag so nen Physik-Wisch lernen. :rolleyes:
      Moin Marc,

      auch die Physik ist ja ein interessantes und wichtiges Fach.
      Wie bei einigen anderen Fächern auch habe ich mich dafür aber erst so richtig interessiert, als die Schulzeit längst vorbei war.
      Na ja, das lag wohl auch daran, das der Stoff so furztrocken beigebracht wurde.

      Schade, das man über solch wichtige Dinge wie die Auswirkungen von Hormonen in der Aquaristik kaum etwas findet.
      Wie wichtig das wäre, kann man ja schon in Deinem ersten Beitrag zu diesem Thema lesen.
      Da bleibt wohl erst einmal nur die Hoffnung, das Du in Deiner Ausbildung doch noch mit dem Thema konfrontiert wirst.
      Oder vielleicht haben wir hier bei uns ja auch schon Leute, die mehr dazu sagen könnten.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

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      Moin, bin angefressen!
      Viel zu tun am Wochenende und vielleicht die ein oder andere Tab nicht gefüttert, dann schaue ich mal ins Becken und siehe da: Ein Drecksack hat mir fast alle Echinodorusblätter abgeraspelt - so richtig. Ich könnte zur Angel greifen und den Grill anwerfen... Ätzend! Vor allem, ging es ja fast zwei Jahre gut - völlig problemlos.
      Grüße Phil (VDA 18/026/0094)

      "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben."
      Alexander von Humboldt
      Hey Phil,

      das kann ich verstehen, das Du angefressen bist, wäre ich genau so.
      Es ist zwar kein Trost, aber so etwas passiert immer wieder mal.
      Welse, die sich nie für Pflanzen interessiert haben, fingen auch bei mir schon einige Male an, sie zu vertilgen.
      Eigentlich ein Zeichen, das ihnen einfach Chlorophyll in der Nahrung gefehlt hat.

      Aber Du bist doch schon ein alter Hase beim Hobby.
      Runter schlucken, schütteln und wieder loslegen.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

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      Hallo Phil,

      ich rate zum Räuchern bei niedriger Hitze im Kugelgrill! :fluch:
      Oder du zeigst dem Burschen erst nochmal ein passendes Foto von Chefkoch.de und machst ihm klar, was ihm blüht, wenn das erneut vorkommt. Das wäre vielleicht doch etwas pädagogischer? :brav2:
      Beim nächsten Mal ziehst du es dann aber knallhart durch ... :rolleyes:
      Tank sei Dank! :howl:
      Frank (VDA 11/008/0342)

      "Unbegrenzte Wassermassen,
      die sich nie in Ufer fassen"

      (Perla la Gadeon)

      "Wo die Fische prächtig schwimmen
      und Garnelen Bäumchen klimmen,
      wo die Räume überquellen
      voll mit Aquariengestellen.
      Dort möcht ich mein Leben fristen,
      gemeinschaftlich mit Aquaristen."
      Konsequenz, Konsequenz, Konsequenz.
      Im Zweifel wandern die zuständigen Kollege - ich hab die Segler leider nicht auf frischer Tat ertappt - aber auch ins Schulbecken und der Wabi von dort kommt zu mir.
      Auch wenn Swen es schreibt, ich kann mir den Unterschied in der Pflanzenfresserrei bei den beiden Arten kaum vorstellen - tjo, man lernt nie aus.
      Grüße Phil (VDA 18/026/0094)

      "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben."
      Alexander von Humboldt
      Moin zusammen,
      mach das Phil, tausch die Tiere aus. Sie werden immer wieder an die Pflanzen gehen, gehört einfach zu ihrem Nahrungsspektrum dazu.
      Wie am Anfang des Threads geschrieben, der "gute alte Wabenschilderwels, L165" geht nicht an Pflanzen.
      Viele Grüße, Apisto...
      Guten Abend Swen und Phil,

      Apisto wrote:

      der "gute alte Wabenschilderwels, L165" geht nicht an Pflanzen

      das kann ich wirklich nur bestätigen!
      Weder mein jetziger noch die, die ich vorher lange Zeit hatte, haben jemals Pflanzen angerührt.
      Auch dann nicht, wenn sie mal ein paar Tage weder Gemüse noch Tabs bekommen haben.
      Das einzige Problemchen mit diesen tollen Welse besteht darin, das sie durch ihre Kraft frisch eingesetzte Pflanzen schon mal bei der Futtersuche heraus wedeln.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

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      Ja Dieter,
      das ist wirklich bei vielen Welsen so.
      Ich könnte die beiden L1 mit 20cm gegen einen L165 mit 30cm tauschen.
      Bin mir noch nicht ganz sicher dabei... muss noch en paar Tage drüber nachdenken.
      Grüße Phil (VDA 18/026/0094)

      "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben."
      Alexander von Humboldt
      Hi Phil,

      so schwer es auch fallen dürfte, diese echt tollen L1 einzutauschen, ich würde da nicht lange überlegen!
      Wenn Du das nicht machst, dann kannst Du Dir zu 100 % sicher sein, das Du immer wieder Ärger mit dem Pflanzenfraß haben wirst. Und das wäre gerade bei Deinen schön bepflanzten Aquarien so richtig ärgerlich.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

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      Liebe Seglerfreunde,
      das große Tier (G. joselimaianus) habe ich abgegeben.
      Ich war sehr erstaunt, dass die Fangaktion nicht abendfüllend wurde. Habe eher selten 25cm Welse in der Hand (und bei meinem Pseudacanthicus pitanga würde ich das NIEMALS machen, herjeh, hat der Stacheln bekommen).
      Kurz gejagt, dann hing er nahe der Frontscheibe unterhalb eines Astes und ich konnte ich greifen. Einmal gezuckt, dann brav mitgemacht. Abgegeben habe ich ihn in ein 2m Becken an eine Abholerin, die mit mir vorher ordentlich schrieb und nicht die üblichen "Ebay Kleinanzeigen Floskeln" bediente. Als die Abholer dastanden, dämmerte mir, dass sie keinen Dunst von Aquaristik hatte - er wanderte in ein Goldfischbecken. Ich hab versucht zumindest mit Ratschlägen nachzusteuern, wir haben alle klein angefangen.... :S

      Nuja!

      Abgegeben habe ich ihn vor allem, weil er mir die Cichliden immer beim Füttern vehement anschwamm und dann wie eine Furie durchs Becken hackte. 220cm sind nicht viel für einen 25cm Fisch in Rage.
      Das kleinere verbleibende Tier ist da charakterlich ganz anders - UND seitdem es alleine ist, wächst die Echinodorus wieder hoch. Ich hatte aber genau das kleinere Tier in Verdacht die Pflanze zu zerlegen. Es lag wohl am Futtermangel - das rede ich mir jetzt solange ein bis wieder was vorfällt - ich hoffe NIE.

      Schönen Abend!
      Grüße Phil (VDA 18/026/0094)

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      Alexander von Humboldt
      Moin Phil ! Richtig- mach einen Haken dran... Bei den grossen Seglern kann man eigentlich auch nicht
      viel verkehrt machen, die haben auch immer Schmacht !! So ist er dann in hoffentlich gute Hände gekommen,
      ein Jeder muss eben seine eigenen Erfahrungen sammeln. So kommt dann auch sicherlich wieder etwas
      Ruhe in dein Becken. Wünsche dir eine gute Woche, die Zeit rennt nur so... Claus :thumbsup:
      Hey Phil,

      ein Goldfischaquarium ist zwar nicht gerade biotopgerecht, aber was soll's.
      Dein Wels wird da schon gut klar kommen, Hauptsache, er wird richtig gefüttert.

      Meiner hat ja inzwischen die 35 cm-Marke erreicht.
      Aber ich habe den noch nie hektisch erlebt.
      Der ist so ruhig, das sogar die Diskus in aller Ruhe weiterfressen, wenn er ihnen das Futter klauen will. Ist wohl wirklich Charaktersache bei diesen tollen Welsen.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

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      Hi Maggi,

      da hast Du vollkommen Recht, das man Goldfische in kühlerem Wasser hält.
      Aber das macht den Wabenschilderwelsen nichts aus, zumal das Aquarium ja zumindest Raumtemperatur haben wird.

      Diese Welse werden auch hierzulande häufig in Gartenteichen gehalten.
      Auch das verpacken sie echt gut, wenn man sie da heraus holt, bevor es so richtig kalt wird.
      Grüße aus dem Pott,

      Dieter

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      Puh,
      also ehrlich - ich denke ein Fisch, der in einem großen Strom schwimmt, der bekanntlich nicht unter 27°C sinkt, den kann ich nicht einfach so in ein wässerchen mit 20°C setzen.
      Goldfische? Ich hätte fast geschrieben: "Wen interessieren die Goldfische?":

      35cm sind eine Hausnummer :)
      Grüße Phil (VDA 18/026/0094)

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      Hey Norbert,
      doll!
      Von der jugendlichen Pracht ist nicht so viel geblieben aber wem geht das nicht so und wir wollen ja auch nicht abgeschoben werden ;)
      Auf jeden Fall imposant!
      Lass ihm die nächsten 15 Jahre bei dir! :)
      Grüße Phil (VDA 18/026/0094)

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      Alexander von Humboldt
      Sodele,

      mein Vieh hat den Verkaufsthread gelesen und mich nochmal versucht zu ärgern.... :00000441:

      20191011_190347.jpg 20191011_190357.jpg 20191011_190418.jpg

      ... morgen gibt es Fischsuppe. :cursing: Machen die Einheimischen ja auch....

      Glyptoperichthys joselimaianus.jpg Glypto.jpg

      Dafür hatte ich mir vor einigen Wochen den geholt... :love:

      Glyptoperichthys gibbiceps 15cm September 2019.jpg

      ... Swen @Apisto hatte natürlich Recht. Sprecht mich nicht wieder drauf an, ich gelobe Besserung :) :whistling:

      Wie dem auch sei - ich möchte anstoßen, auf die nächsten 30 Jahre mit dem Wabenschilderwels. Hoffentlich. :00000436:
      Grüße Phil (VDA 18/026/0094)

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